Ortsgeschichte & Wappen

Die ersten geschichtlichen Anhaltspunkte finden sich im 12. Jh., die Anfänge des Ortes Redwitz (Radovici oder Redovici) dürften jedoch schon im 8. Jahrhundert liegen. Der Name lässt auf eine slawische Ansiedlung schließen.

Im Jahre 1250 wird Redwitz mit der Burg Redewiz erstmals urkundlich erwähnt. Auszüge aus der geschichtlichen Entwicklung und die wichtigsten Ursprünge unserer Gemeinde haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Die Adelsfamilie der Herren von Redwitz
Der Ortsname
Industrialisierung im Dorf – wirtschaftliche Entwicklung im 19. Und frühen 20. Jahrhundert
Neuzeitliche Entwicklung/ 20. Jahrhundert
Die Bürgermeister und Ortssprecher nach dem 2. Weltkrieg

Das Wappen der Gemeine Redwitz a.d. Rodach

Das Redwitzer Wappen ist wie folgt beschrieben:
Unter schwarzem Zinnenschildhaupt in Gold über zwei schräg gekreuzten Schraubenschlüsseln ein Schild, darin in Blau drei silberne Balken, überdeckt von einem roten Schrägwellenbalken.

Die Gemeinde Redwitz a.d. Rodach besteht aus den ehemals selbständigen Gemeinden Redwitz a.d. Rodach, Unterlangenstadt, Mannsgereuth und Trainau, sowie dem Ortsteil Obristfeld der ehemaligen Gemeinde Neuses am Main. Der historisch wichtigste Herrschaftsträger im Gemeindegebiet war das Hochstift Bamberg sowie dessen Ministerialien, die Herren von Redwitz, die Marschälle von Kunstadt und die Herren von Kunstadt. Diese drei Geschlechter waren wohl von gleicher Herkunft. Sie führten alle ein gleichgestaltetes Wappen (in Blau drei silberne Balken, überdeckt von einem roten Schrägwellenbalken), das auch als wichtiges Element in das neue Gemeindewappen übernommen wurde. Die ritterschaftliche Familie der Herren von Redwitz besaß im Ort ein eignes Amt. Das Hochstift Bamberg ist durch die Farbgebung Schwarz-Gold angesprochen; das Zinnschildhaupt soll auf das Renaissanceschloss in Redwitz hinweisen. Die starke industrielle Entwicklung im Gemeindegebiet wird durch das moderne heraldische Bild der gekreuzten Schraubenschlüssel deutlich gemacht.

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