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    <title type="html"><![CDATA[Nachrichten]]></title>
    
        <subtitle type="html"><![CDATA[Nachrichten aus der Gemeinde Redwitz a.d.Rodach]]></subtitle>
    
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    <updated>2026-04-17T09:21:56+02:00</updated>
    
        <rights>Gemeinde Redwitz a.d.Rodach</rights>
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            <name>Gemeinde Redwitz a.d.Rodach</name>
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            <title type="html"><![CDATA[Wasseruhren werden ausgetauscht]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/wasseruhren-werden-ausgetauscht-277</id>
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            <updated>2026-01-15T08:00:00+01:00</updated>
            
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                <category term="VG Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Verwaltungsgemeinschaft Redwitz a.d.Rodach gibt bekannt, dass in den beiden Mitgliedsgemeinden Redwitz a.d.Rodach und Marktgraitz Mitarbeiter des Bauhofes unterwegs sind, um die Wasseruhren, bei denen die Eichzeit abgelaufen ist, zu tauschen. Die Tauschaktion wird sich über mehrere Monate hinziehen. Bürger, die nicht von unseren Mitarbeitern angetroffen werden, erhalten eine Benachrichtigung im Briefkasten und können dann unter der Tel. Nr.: 09574/622416 (Herr Riedel) einen Termin für den Wasseruhrentausch vereinabren.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Kleiner Wohnen @ Land Redwitz -]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/kleiner-wohnen-land-redwitz-infoveranstaltung-360</id>
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            <updated>2025-12-02T10:47:45+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelle Nachrichten"/>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Innovatives Wohnprojekt nimmt Gestalt an</strong></p>
<p>Gemeinsam mit der RAAB Baugesellschaft mbH &amp; Co KG aus Ebensfeld und der Hochschule Coburg plant die Gemeinde Redwitz a.d.Rodach das Wohnprojekt „Kleiner Wohnen@Land Redwitz“. Zwischen Freibad und Redwitzer Siedlung soll moderner Wohnraum entstehen, der die Aspekte ökologisches Bauen, naturnahes Wohnen und in Gemeinschaft leben in den Mittelpunkt stellt.&nbsp;</p>
<p>In seiner Sitzung vom 05. Februar hat der Gemeinderat bereits den Planungsauftrag für die Aufstellung des Bebauungsplans für das Gebiet „Kleiner Wohnen@Land Redwitz“ an die IVS Ingenieurbüro GmbH, Kronach vergeben. In den vergangenen Wochen wurde der Bebauungsplan gemeinsam ausgearbeitet, sodass der Aufstellungsbeschluss nun in der nächsten Gemeinderatssitzung gefasst werden kann.</p>
<p>Bei einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 11. Juni um 19:00 Uhr im Bürgerhaus Redwitz wurde der Öffentlichkeit der aktuelle Stand der Bauleitplanung vorgestellt. Hierbei wird insbesondere auf die Planung der Gebäude und deren Anordnung im Baufeld, die eingesetzten Baustoffe und die naturnahe Gestaltung des Areals eingegangen. Darüber hinaus wird Dr. Burghard Flieger von der innova eG das Modell „Genossenschaftliches Bauen“ präsentieren.</p>
<p>Die Veranstaltung bot allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich ausführlich zum aktuellen Stand des Wohnbauprojekts „Kleiner Wohnen@Land Redwitz zu informieren. Gleichzeitig bildet diese den Auftakt, das innovative Bauvorhaben öffentlich zu bewerben und konkrete Interessenten zu finden, die sich beteiligen wollen. Sobald das Bauleitverfahren unter Berücksichtigung der notwendigen Auslegungsfristen abgeschlossen ist, kann mit der Realisierung des Bauprojektes begonnen werden. Alle aktuellen Informationen zu Kleiner Wohnen@Land Redwitz sind auch auf den Internetseiten der Fa. Raab <a href="https://raab-bau.de/immobilienprojekte">https://raab-bau.de/immobilienprojekte</a> einsehbar.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/d/5/csm_Infoflyer_Kleiner_Wohnen_Redwitz_5cb6989147.png" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[NEUES PROJEKT DER BÜRGERSTIFTUNG UNSER REDWITZ - LEBENSRETTER FÜR DIE ORTSTEILE TRAINAU, MANNSGEREUTH UND OBRISTFELD]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/neues-projekt-der-buergerstiftung-unser-redwitz-lebensretter-fuer-die-ortsteile-trainau-mannsgereuth-und-obristfeld</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/neues-projekt-der-buergerstiftung-unser-redwitz-lebensretter-fuer-die-ortsteile-trainau-mannsgereuth-und-obristfeld" hreflang="de" title="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/neues-projekt-der-buergerstiftung-unser-redwitz-lebensretter-fuer-die-ortsteile-trainau-mannsgereuth-und-obristfeld"/>
            
            <updated>2025-11-25T10:39:16+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bei einem Herzstillstand zählt jede Sekunde! Der Einsatz eines Defibrillators – kurz Defi – kann im Notfall über Leben und Tod entscheiden.<br />Ein Defibrillator ist ein unverzichtbares Gerät in der Wiederbelebung und hat bereits unzählige Leben gerettet. Immer häufiger findet man ihn an öffentlichen Orten, um im Ernstfall schnell helfen zu können.</p>
<p><br />Auf Initiative der örtlichen Feuerwehren wollen wir dieses wichtige Thema aufgreifen und klären:<br /><strong>Warum sollte auch in unseren Ortsteilen ein Defibrillator vorhanden sein?</strong></p>
<h5><br>Warum ein Defibrillator so wichtig ist</h5>
<p><br />Bei einem plötzlichen Herzstillstand kommt es oft zu Kammerflimmern – das Herz schlägt unregelmäßig oder gar nicht mehr. In solchen Momenten kann ein Elektroschock das Herz wieder in den richtigen Rhythmus bringen.<br />Jede Minute ohne Hilfe senkt die Überlebenschance um etwa 10 % – schnelles Handeln ist also entscheidend!<br />Automatische Defibrillatoren (AEDs) können auch von Laien ohne medizinische Ausbildung sicher bedient werden.<br />Sie geben klare, sprachgeführte Anweisungen und leiten Schritt für Schritt durch die Wiederbelebung.</p>
<h5><br>Ziel: Ein Defibrillator für jeden Ortsteil</h5>
<p><br />Um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Trainau, Mannsgereuth und Obristfeld zu erhöhen, soll in jedem dieser Ortsteile ein öffentlich zugänglicher Defibrillator installiert werden.<br />Denn im Ernstfall zählt nicht nur der Rettungsdienst – sondern die Helferinnen und Helfer vor Ort, die durch den Defi Leben retten können.<br />Bereits heute sind in unserer Gemeinde mehrere Defibrillatoren vorhanden – in Unterlangenstadt am Feuerwehrgerätehaus sowie in Redwitz an der Schule, im<br />Bürgerhaus und im Freibad. Nun sollen auch die Ortsteile Trainau, Mannsgereuth und Obristfeld mit solchen lebensrettenden Geräten ausgestattet werden.</p>
<h5><br>Gemeinsam Gutes tun – Ihre Spende hilft!</h5>
<p><br />Die Anschaffung der Geräte soll über Spenden an die Bürgerstiftung ermöglicht werden. Jeder Beitrag – ob groß oder klein – bringt uns dem Ziel näher, in jedem Ortsteil einen Defibrillator bereitzustellen.&nbsp;</p>
<h5>Unterstützen Sie dieses wichtige Projekt mit Ihrer Spende an die Bürgerstiftung!<br>&nbsp;</h5>
                    
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Erneuerung der Mittelspannungsverkabelung im Bereich Siedlung Redwitz]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/erneuerung-der-mittelspannungsverkabelung-im-bereich-siedlung-redwitz</id>
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            <updated>2025-11-20T11:05:22+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,</p>
<p>in dieser Woche starten im Auftrag von Fa. Bayernwerk die Arbeiten zur Erneuerung der Mittelspannungsverkabelung im Bereich der Redwitzer Siedlung. Konkret wird die Stromtrasse von der Verteilerstation Weiherdamm am Sportplatz entlang des Weiherdamms zur Verteilerstation in der Siemensstraße und weiter entlang des Weiherdamms und der Unterlangenstadter Straße zur Verteilerstation in der Walter-Schäffler-Straße erneuert.</p>
<p>Diese Maßnahme wurde notwendig, um die Stromversorgung des Industriegebiets Redwitz-Ost zu verbessern. Durch die erfreuliche Ansiedlung neuer produzierender Gewerbebetriebe ist die alte Zuleitung, die durch die Siedlung ins Industriegebiet führt, nicht mehr ausreichend dimensioniert und muss verstärkt werden. Für die Einlagerung von Baumaterial nutzt die ausführende Baufirma den Schwimmbadparkplatz.&nbsp;</p>
<p>Die Baumaßnahme soll zügig durchgeführt werden. Während der Bauphase kann es zu verkehrstechnischen Einschränkungen kommen. Wir bitten dies zu Berücksichtigen und danken allen Anwohnern und Verkehsteilnehmern für ihr Verständnis.&nbsp;</p>
<p>Jürgen Gäbelein<br />Erster Bürgermeister</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/9/5/csm_Bayernwerk_Mittelspannungsverkabelung_765a733159.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Glasfaserausbau schreitet in Redwitz sehr gut voran]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/glasfaserausbau-schreitet-in-redwitz-sehr-gut-voran</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Eines der größten Bauprojekte in der Gemeinde Redwitz a.d.Rodach ist derzeit der Glasfaserausbau in unseren Ortsteilen. Rund 250 Haushalte erhalten heuer einen direkten Glasfaseranschluss bis ins Haus.]]></summary>
            
            <updated>2025-10-30T11:29:46+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Seit März sind die Bautrupps in Unterlangenstadt, Mannsgereuth, Trainau und Obristfeld unterwegs und die Tiefbauarbeiten werden in Kürze abgeschlossen. Parallel dazu werden bereits die Glasfasern eingeblasen und die Hausanschlüsse hergestellt. Insgesamt investiert die Gemeinde in den Ausbau mit schnellem Internet ca. 2 Mio. Euro bei 1,5 Mio. Euro Zuschuss aus der bayerischen Gigabitförderung.</p>
<p>Beim wöchentlichen Baustellentermin Mitte Oktober konnte sich Erster Bürgermeister Jürgen Gäbelein zusammen mit Kämmerer und Breitbandpaten Tobias Grünbeck ein Bild vom Fortschritt der Arbeiten im Ortsteil Trainau machen. Mit den beiden ausführenden Firmen Alconbau Bauunternehmung GmbH aus Darmstadt und BND Construction GmbH aus Wechselburg zeigt sich die Gemeinde sehr zufrieden. Bauleiter Hüseyin Yildirim von der Firma Alcon erläuterte an einem der Verteilerpunkte den Stand der bereits eingeblasenen Hausanschlussfasern.</p>
<p>Noch in diesem Jahr sollen die Glasfaserleitungen in allen Ortsteilen eingeblasen, die Hausanschlüsse hergestellt und die Systeme durchgemessen und freigeprüft sein. Dann wird das neue Glasfasernetz an den zukünftigen Provider, die süc//dacor GmbH übergeben, sodass nach und nach die Inbetriebnahme mit den Endkunden erfolgen kann. Hierzu wird sich süc//dacor bei allen betroffenen Hauseigentümern melden. Rückblickend freut sich Bürgermeister Gäbelein über den nahezu reibungslosen Bauablauf, der von der Reuther Glasfaser GmbH aus Burgkunstadt in enger Zusammenarbeit mit den Baufirmen, der Bauverwaltung und dem gemeindlichen Bauhof koordiniert wurde. „Mit dem Glasfaserausbau macht unsere Gemeinde einen großen Schritt in die digitale Zukunft und unsere Ortsteile gewinnen damit weiter an Attraktivität“, resümiert Gäbelein.<br />&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/e/5/csm_Glasfaserausbau_a034ba1e6a.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Großer Schritt zur Stromreduzierung]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/grosser-schritt-zur-stromreduzierung</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mitte Oktober konnte in Redwitz die neue PV-Anlage auf dem Dach des gemeindlichen Bauhofes in Betrieb genommen werden. Der erzeugte Sonnenstrom wird zu nahezu 100% direkt in die nebenan liegende Kläranlage eingespeist.]]></summary>
            
            <updated>2025-10-30T11:21:16+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zur Realisierung der Direkteinspeisung war eine aufwändige technische Lösung notwendig, die von Projektplaner Oliver Partheymüller von der Partheymüller Management GmbH gemeinsam mit der ausführenden Firma Sonnenbatterie Center Franken GmbH und Bayernwerk umgesetzt werden konnte. An der Planung und an den komplexen Installationsarbeiten waren auch die Elektrofachkräfte Ralf Rech und Frank Reisenweber aus dem gemeindlichen Bauhof sowie Kläranlagenleiter Michael Oppel und Bauamtsmitarbeiter Christoph Schöpke beteiligt und leisteten wertvolle Beiträge zur Inbetriebnahme der Anlage.&nbsp;<br />Das Projekt, das von Erstem Bürgermeister Jürgen Gäbelein maßgeblich angeschoben wurde, soll die hohen Stromkosten der Kläranlage, weiter senken. In der Vergangenheit lag der Verbrauch der Kläranlage bei ca. 320.000 kWh pro Jahr, in Spitzenjahren sogar bei 400.000 kWh, dies entspricht nahezu der Hälfte des Gesamtstrombedarfs der Gemeinde. Mit der Umrüstung auf neue, energieeffiziente Kompressoren im vergangenen Sommer konnten in den zurückliegenden 12 Monaten bereits 60.000 kWh eingespart werden. Die neue PV-Anlage wird ca. 70.000 kWh Strom pro Jahr für den Direktverbrauch liefern, sodass der Fremdbezug zukünftig weniger als 200.000 kWh betragen soll.&nbsp;<br />&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/f/3/csm_20251014_-_PV-Anlage_auf_Bauhof_1_6df25439e4.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[25 Jahre mit Herz und Hand für unsere Gemeinde im Einsatz]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/25-jahre-mit-herz-und-hand-fuer-unsere-gemeinde-im-einsatz</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/25-jahre-mit-herz-und-hand-fuer-unsere-gemeinde-im-einsatz" hreflang="de" title="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/25-jahre-mit-herz-und-hand-fuer-unsere-gemeinde-im-einsatz"/>
            
            <updated>2025-10-30T11:01:56+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bereits im Dezember 2000 bewarb sich Andreas Szalski auf eine im Ausscheller veröffentlichte Stelle als Außendienstmitarbeiter bei der Gemeinde Redwitz. Im zweiten Anlauf trat er dann am 01. Januar 2002 offiziell seinen Dienst an.</p>
<p>Sein beruflicher Weg begann mit dem Besuch der Grund- und Hauptschule in Bochum, gefolgt von einer Ausbildung zum Zentralheizungs- und Lüftungsbauer (1977–1980) bei der Firma Köller &amp; Vogt, bei der er bis 1985 weiterbeschäftigt war. Weitere Stationen führten ihn u. a. zu Raab Karcher, Kruppstahl AG in Bochum sowie zur Flachglas AG in Witten. Ab September 1993 arbeitete er als Heizungsbauer bei der Firma Schnapp in Unterlangenstadt.</p>
<p>Nach seinem Start im Bauhof Redwitz wurde Andreas Szalski zum 28. Januar 2004 zum stellvertretenden Bauhofleiter bestellt. Seitdem ist er aus dem Bauhof-Team nicht mehr wegzudenken.<br />Er ist vielseitig einsetzbar, war unter anderem auch im Schwimmbaddienst tätig, und bringt sich mit großem Verantwortungsbewusstsein ein. Zahlreiche Fortbildungen und Unterweisungen, etwa zum Motorsägenführer, zur Sicherheit auf Kinderspielplätzen oder zur Verkehrssicherung bei Arbeitsstellen, unterstreichen sein Engagement und seine fachliche Qualifikation.</p>
<p>Die Gemeinde Redwitz dankt Andreas Szalski für seinen langjährigen Einsatz – mit Blick auf den kommenden Ruhestand im nächsten Jahr wünschen wir Dir, lieber Andreas bereits jetzt eine schöne Zeit der Vorfreude.<br />&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/4/2/csm_20251006_092018_c07c05611e.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Regionalwerk Obermain produziert Strom in Obristfeld]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/regionalwerk-obermain-produziert-strom-in-obristfeld</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 8. Oktober 2025 wurde am Feuerwehrhaus Obristfeld die erste PV-Aufdachanlage mit integriertem Speicher des Regionalwerks Obermain in Betrieb genommen.]]></summary>
            
            <updated>2025-10-30T10:36:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Gemeinde Redwitz a.d.Rodach hat die Dachfläche ans Regionalwerk Obermain zur Installation einer großflächigen PV-Aufdachanlage verpachtet. Im Gegenzug profitiert sie in Kombination mit dem installierten Speicher vom erzeugten Sonnenstrom, sodass der Strombedarf des Feuerwehrhauses zukünftig zu einem großen Teil über die PV-Anlage gedeckt wird. Damit ist für alle Beteiligten eine Win-win-Situation entstanden und für die Gemeinde ein weiterer Baustein zur Reduzierung der Energiekosten.<br />Die Anlage wurde von der Partheymüller Management GmbH - Oliver Partheymüller im Auftrag des Regionalwerks Obermain projektiert und umgesetzt. Erster Kommandant Florian Schwalme hat die Arbeiten am und im Gebäude der FF Obristfeld überwacht und unterstützt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/b/9/csm_20251008_110829_d974ed08ea.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Zwei Wege, ein Ziel: Erfolgreiche Abschlüsse in der Verwaltung]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/zwei-wege-ein-ziel-erfolgreiche-abschluesse-in-der-verwaltung</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[In 2025 konnten in der Verwaltungsgemeinschaft gleich zwei erfolgreiche Abschlüsse gefeiert werden.]]></summary>
            
            <updated>2025-09-18T11:57:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Schon seit April 2017 verstärkt Stefanie Wendel das Team der Verwaltung. Sie war zuerst als Elternzeitvertretung von Melanie Will eingesetzt und hat seit 2020 das neu geschaffene Ressort Öffentlichkeitsarbeit übernommen. So zeichnet sie insbesondere jeden Monat dafür verantwortlich, dass alle Bürger rechtzeitig ein informatives und ansprechendes neues Exemplar des beliebten „Ausschellers“ in Händen halten können. Auch viele andere nach außen wirkende Printexemplare wie Briefvorlagen, Visitenkarten oder Plakate werden durch sie gestaltet. Einen Großteil der Zeit nehmen selbstverständlich mittlerweile die digitalen Themen wie die Betreuung der Homepages oder Social Media Auftritte und Heimat-Info-App der beiden Gemeinden Redwitz und Marktgraitz in Anspruch.&nbsp;<br />Um ihr fundiertes Fachwissen im Verwaltungsbereich noch auszubauen, sattelte die studierte Betriebswirtin nun noch die Ausbildung des so genannten „Beschäftigungslehrgangs I“ auf, um somit noch einen Verwaltungsabschluss zu besitzen. Die einjährige berufsbegleitende Ausbildung konnte Stefanie Wendel im Februar 2025 erfolgreich abschließen. Liebe Stefanie, wir sind stolz, dass du diese Herausforderung, Familie, Arbeit und Ausbildung unter einen Hut zu bringen, nun ein ganzes Jahr lang auf dich genommen hast und gratulieren dir ganz herzlich zu deinem tollen Abschluss!</p>
<hr />
<p>In 2021 beschloss die Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft, ab 2022 wieder eine Nachwuchskraft auszubilden. In einem Auswahlverfahren konnte sich Lena Michalek durchsetzen, die bereits vorher eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement absolvierte. In den drei Ausbildungsjahren besuchte Lena Michalek die Berufsschule in Bamberg sowie die Bayerische Verwaltungsschule und durchlief sämtliche Aufgabenbereiche der Verwaltung im Rathaus Redwitz. Auch Einblicke in weitere Aufgabenfelder wie die Sozialhilfeverwaltung konnten durch Ausbildungsabschnitte im Landratsamt Lichtenfels gewährt werden.&nbsp;<br />Im August 2025 schloss Lena Michalek ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten erfolgreich ab. Im nächsten Jahr wird sie sich aber erst einmal der eigenen Familie widmen, bevor sie dann feste Aufgaben in der Verwaltungsgemeinschaft übernimmt. Liebe Lena, herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen guten Abschluss deiner Ausbildung und alles Gute und Gesundheit für die nächste Zeit!<br />&nbsp;</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Bürger schützen Bürger!]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/buerger-schuetzen-buerger-338</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/buerger-schuetzen-buerger-338" hreflang="de" title="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/buerger-schuetzen-buerger-338"/>
            
            <updated>2025-03-20T12:15:45+01:00</updated>
            
                <category term="VG Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Jede und jeder kann einen Beitrag für das Sicherheitsgefühl in der Heimat leisten!</strong></p>
<p>Unter dem Motto <strong>„Bürger schützen Bürger!“ </strong>sucht die Polizeiinspektion Lichtenfels ab sofort neue Interessenten für das besondere Ehrenamt der Sicherheitswacht.</p>
<p><strong><u>Ihre Aufgaben sind</u></strong><u>: </u></p>
<ul> 	<li>Präsenz zeigen bei der Bestreifung öffentlicher Plätze sowie Wohngebieten</li> 	<li>Weitergabe von verdächtigen Wahrnehmungen an die Polizei</li> 	<li>Einsätze bei Veranstaltungen</li> 	<li>Prävention durch Kommunikation mit den Bürgern</li> </ul>
<p><strong><u>Ihr Anforderungsprofil ist</u></strong><u>:</u></p>
<ul> 	<li>kommunikativ, offen, empathisch</li> 	<li>Alter zwischen 18 und 62 Jahre</li> 	<li>hohe Zuverlässigkeit und Verantwortungsbereitschaft</li> 	<li>abgeschlossene Schul- bzw. Berufsausbildung</li> 	<li>gesundheitliche Eignung für die Bestreifung zu Fuß</li> </ul>
<p><strong>Haben Sie Interesse, ein Teil dieses wichtigen Bindeglieds zu werden?</strong></p>
<p><u>Dann bewerben Sie sich jetzt schriftlich bei: </u><br /> Polizeiinspektion Lichtenfels, Kronacher Straße 32, 96215 Lichtenfels.</p>
<p><u>Weitere Informationen unter</u>: 09571/9520-0 oder <a href="https://www.polizei.bayern.de/wir-ueber-uns/sicherheitswacht/">https://www.polizei.bayern.de/wir-ueber-uns/sicherheitswacht</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/Gemeinde_Redwitz/Startseite/News/Sicherheitswacht.png" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
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            <title type="html"><![CDATA[Mikrozensus 2025 startet]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/mikrozensus-2025-startet-332</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/mikrozensus-2025-startet-332" hreflang="de" title="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/mikrozensus-2025-startet-332"/>
            
            <updated>2025-02-21T10:16:19+01:00</updated>
            
                <category term="VG Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <h3 data-da-style="true">Der Mikrozensus liefert wichtige Daten zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung&nbsp;</h3>
<p>Weitere Informationen unter:&nbsp;<a href="https://statistik.bayern.de/presse/mitteilungen/2025/pm015/index.html" rel="noopener" target="_blank"> https://statistik.bayern.de/presse/mitteilungen/2025/pm015/index.html&nbsp;</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/a/4/csm_20250122-mikrozensus-logo_5d8be4ebe7.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Werbespot für die Bürgerstiftung "Unser Redwitz"]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/werbespot-fuer-die-buergerstiftung-unser-redwitz-330</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/werbespot-fuer-die-buergerstiftung-unser-redwitz-330" hreflang="de" title="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/werbespot-fuer-die-buergerstiftung-unser-redwitz-330"/>
            
            <updated>2025-02-06T11:29:07+01:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Werbespot für die Bürgerstiftung "Unser Redwitz"</p>
<p>Die Bürgerstiftung "Unser Redwitz" ist seit 2016 aktiv. Dank der eingegangenen Spendengelder und dem Ertrag aus dem Stiftungskapital konnten schon einige Projekte in unserer Gemeinde realisiert werden. Bei der letzten Sitzung unseres gemeindlichen Stiftungsrates hatte Stiftungsbetreuer Stephan Franke von der Sparkasse Coburg-Lichtenfels angeboten, dass die Sparkasse die Finanzierung eines Werbespots für uns übernimmt.</p>
<p>Mitte Dezember erfolgten die Dreharbeiten durch iTV Coburg in unserer Gemeinde. Hieraus ist nun ein knapp vierminütiger Kurzfilm entstanden, der u.a. einige der bereits realisierten Projekte zeigt. Wir wünschen viel Spaß mit dem kleinen Werbespot für unsere Bürgerstiftung.</p>
<p>Wollen Sie sich näher über die Bürgerstiftung "Unser Redwitz" informieren oder eine Spende einbringen, die dazu beiträgt, dass weitere gemeinnützige Projekte in unserer Gemeinde umgesetzt werden können, dann finden Sie alles Wissenswerte <a href="t3://page?uid=1390">hier</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/4/5/csm_ITV-Coburg_Video_Buergerstiftung_01b779b69e.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Digitaler Bauantrag]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/digitaler-bauantrag-331</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/digitaler-bauantrag-331" hreflang="de" title="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/digitaler-bauantrag-331"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Einreichung beim Landratsamt Lichtenfels]]></summary>
            
            <updated>2025-01-07T08:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelle Nachrichten"/>
            
                <category term="VG Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bauanträge sind ab 1. Januar 2025 ausschließlich beim Landratsamt einzureichen. Dies kann entweder online oder in Papierform erfolgen. Bislang wurden die Bauanträge bei den elf Städten, Märkten und Gemeinden abgegeben, ab dem neuen Jahr müssen die Bauanträge dann beim Landratsamt Lichtenfels eingereicht werden.</p>
<p>Das Landratsamt Lichtenfels setzt bereits seit vielen Jahren (seit weit über 15 Jahren) auf digitale Anwendungen im Baugenehmigungsverfahren. Im Zuge der Umstellung auf den bayernweit einheitlichen digitalen Bauantrag ändert sich der Antragsweg insoweit, dass ab 1. Januar 2025 alle Unterlagen beim Landratsamt Lichtenfels eingereicht werden müssen.</p>
<p>Die Online-Assistenten für die Antragstellung sind ab dem Stichtag 1. Januar zugänglich und können über den Internetauftritt des Landratsamtes erreicht werden.<br /> Für die persönliche Vorsprache sind die Kolleginnen und Kollegen telefonisch unter 09571/18-9040 oder im Landratsamt Lichtenfels, Kronacher Straße 28, Zimmer 101 bis 104 während der bekannten Öffnungszeiten erreichbar. Um vorherige Terminvereinbarung wird gebeten.<br /> Informationen finden stehen auch im Internet unter www.lkr-lif.de.<br /> G r o s c h<br /> Pressesprecher</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/0/2/csm_Digitaler_Bauantrag_2025__3acd436fb8.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Mitarbeiterwechsel im Bauamt]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/mitarbeiterwechsel-im-bauamt-313</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/mitarbeiterwechsel-im-bauamt-313" hreflang="de" title="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/mitarbeiterwechsel-im-bauamt-313"/>
            
            <updated>2024-10-28T12:00:32+01:00</updated>
            
                <category term="VG Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach über 40-jährigem Wirken im Bauamt der VG Redwitz hieß es nun für Joachim Stefan, den Staffelstab weiterzugeben. Nach der Verwirklichung unzähliger Bauprojekte in den Gemeinden Redwitz und Marktgraitz über vier Jahrzehnte hinweg verabschiedet sich der Bauingenieur, der direkt nach seinem Studium an der Fachhochschule Coburg seine Tätigkeit bei der VG Redwitz aufnahm, in den wohl verdienten Ruhestand.</p>
<p>Sein Nachfolger Harald Hucke arbeitet sich bereits seit dem 01.10.2024 in die aktuellen Projekte des Bauamtes der VG ein und übernimmt dort nun die Bauamtsleitung. Der studierte Bauingenieur, der seine Kenntnisse ebenfalls an der Fachhochschule Coburg erwarb, war über 24 Jahre in planerischer und prüfender Tätigkeit in Ingenieurbüros tätig, bevor er 2018 in den öffentlichen Dienst zur Stadt Lichtenfels wechselte. Dort war er als „Sachgebietsleiter Ingenieur- und Gewässerbau, Kontrollen &amp; Umweltthemen“ unter anderem für Brückenbauwerke und Hochwasserschutzmaßnahmen zuständig.</p>
<p>Die beiden 1. Bürgermeister Jürgen Gäbelein und Jochen Partheymüller sowie alle Mitarbeitenden dankten Joachim Stefan für die geleistete Arbeit und seine immer geradlinige menschliche Art und wünschten für den neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute.</p>
<p>Gleichzeitig begrüßten alle Harald Hucke herzlich im Team und wünschten ihm immer gute Entscheidungen für die anstehenden Aufgaben.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/Gemeinde_Redwitz/Startseite/News/Wechsel_Bauverwaltungsleitung.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Redwitz blüht ... auf's Neue hinaus]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/311</id>
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            <updated>2024-09-30T08:40:40+02:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/9/6/csm_REdwitz_blueht_JohnWeberpalsStr_2_c29ea1f5c3.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[25-Jähriges Dienstjubiläum]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/25-jaehriges-dienstjubilaeum-308</id>
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            <updated>2024-09-23T11:08:09+02:00</updated>
            
                <category term="VG Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 31.08.2024 konnte unser Mitarbeiter aus der Bauverwaltung Markus Pätzold sein 25-jähriges Jubiläum im öffentlichen Dienst feiern. Herr Pätzold absolvierte nach seinem Fachabitur von 1999 bis 2003 bei der Verwaltungsgemeinschaft Redwitz a.d.Rodach erfolgreich seine 3-jährige Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten, die vom 10-monatigen Grundwehrdienst bei der Bundeswehr unterbrochen wurde. Im Anschluss an die Ausbildung wurde Herr Pätzold sowohl im Bauamt als auch im Einwohnermeldeamt eingesetzt und war auch zum weiteren Standesbeamten bestellt, bis er 2005 in die Kämmerei wechselte und dort bis 2009 als stellvertretender Kassenleiter tätig war. Zum 01.02.2009 übernahm er schließlich wieder Aufgaben im Bauamt. Dort ist er bis heute als zuverlässiger Ansprechpartner unter anderem für die Verwaltung des Grundvermögens und der Liegenschaften der Gemeinden Redwitz und Marktgraitz, den Vollzug von Straßen- und Wegegesetz sowie Straßenverkehrsordnung, das Wasserrecht oder für die Feldgeschworenen zuständig.</p>
<p>Gemeinschaftsvorsitzender Jürgen Gäbelein dankte Markus Pätzold für seine geleistete Arbeit und überreichte eine Ehrenurkunde des Freistaates Bayern, unterzeichnet von der Bay. Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales Ulrike Scharf. Auch die Kolleginnen und Kollegen freuten sich mit Herrn Pätzold und schlossen sich dem Dank und den Glückwünschen an.</p>
<p>Wir wünschen Herrn Pätzold weiterhin viel Freude bei seiner vielfältigen Tätigkeit im Bauamt!</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/d/5/csm_Paetzold_Jub_d810a9c3b9.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[KLEINER WOHNEN @ LAND REDWITZ - Die Planungen gehen voran]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/kleiner-wohnen-land-redwitz-die-planungen-gehen-voran-309</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/kleiner-wohnen-land-redwitz-die-planungen-gehen-voran-309" hreflang="de" title="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/kleiner-wohnen-land-redwitz-die-planungen-gehen-voran-309"/>
            
            <updated>2024-06-19T11:04:47+02:00</updated>
            
                <category term="Ortsentwicklung"/>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Unterhalb der katholischen Kirche St. Michael, zwischen dem Wohngebiet Siedlung und dem Freibadgelände befindet sich ein ca. 15.000 Quadratmeter großes Grundstück, das der Gemeinde Redwitz a.d.Rodach im Frühjahr 2022 zum Erwerb angeboten wurde. Der Gemeinderat hatte sich daraufhin mit einer möglichen Entwicklung und Ausweisung des Areals als Bauland für eine Wohnbebauung auseinandergesetzt. Man ist sich einig, dass sich dadurch eine gute Chance biete, eine attraktive innerörtliche Verbindung zwischen Siedlung und Altort zu schaffen.<br />In Gesprächen mit den Genehmigungsbehörden am Landratsamt Lichtenfels wurde schnell deutlich, dass eine Erschließung des im Bebauungsplan Redwitz-Ort als Grünland ausgewiesenen Areals nicht ohne Weiteres möglich ist. Es ist eine Änderung des bestehenden einfachen Bebauungsplanes erforderlich und aufgrund des üppigen Bestandes an Flora und Fauna und dem teilweise biotopähnlichen Charakter des Geländes ist mit einem hohen naturrechtlichen Ausgleich zu rechnen. Ein klassisches Neubaugebiet mit Eigenheim Bebauung scheidet daher weitestgehend aus.<br />Gemeinsam mit Fa. Raab Baugesellschaft, Ebensfeld und der Hochschule Coburg, wurde in der Folge an der Idee gearbeitet, auf dem Gelände ein innovatives Bauprojekt „Kleiner Wohnen@Land Redwitz“ ins Leben zu rufen. Gemeinsames Ziel ist es, den wertvollen Pflanzenbestand auf dem Gelände weitestgehend zu erhalten und Wohnraum im Einklang mit der vorhandenen Natur zu schaffen. Im Herbst 2023 wurde an der Hochschule Coburg ein Semesterprojekt gestartet, aus dem Entwürfe für eine mögliche naturnahe Bebauung hervorgegangen sind. Diese wurden im Juni 2024 im Rahmen einer Ausstellung im Bürgerhaus Redwitz der Öffentlichkeit vorgestellt.<br />Parallel dazu wurden 2023 bereits diverse Gutachten in Auftrag gegeben, die für ein etwaiges Bauleitplanverfahren erforderlich sind: Fachgutachten zur speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung; Faunistische und vegetationskundliche Untersuchung: Brutvögel, Amphibien, Fledermäuse, Wildkaninchen; Umweltbericht inkl. Anwendung des Leitfadens Bauen im Einklang mit Natur und Landschaft. Die fachkundlichen Gutachten wurden über eine komplette Vegetationsperiode erstellt und deren Ergebnisse nun im September dem Gemeinderat vorgestellt.</p>
<p>Gisela Raab von der Baufirma Raab sowie Franz Moder vom Planungsbüro OPUS aus Bayreuth berichteten, dass auf dem Areal natürlicherweise viele Vögel ansässig sind. Die faunistische Untersuchung ergab, dass als Brutstätten häufig Hohlbäume dienen, die es zu berücksichtigen gilt. Heimisch ist auf dem Gelände auch die geschützte Haselmaus, auf die besonders zu achten ist. Die Vegetation erwies sich insgesamt als sehr üppig. Abgesehen von einigen Altbäumen, die ohnehin in das Bebauungskonzept integriert werden sollen, ist der Bewuchs jedoch als nicht allzu hochwertig einzustufen. Als Fazit führte Franz Moder an, dass nach seiner Beurteilung keine seltenen Arten vorgefunden wurden, die eine Entwicklung des geplanten Baufeldes verhindern würden.<br />Dennoch sei zu berücksichtigen, dass die Bereiche, in denen das Baufeld in die vorhandene Natur eingreift, an anderer Stelle naturschutzrechtlich ausgeglichen werden müssen. Die Berechnungen des Fachbüros ergaben einen Ausgleichsflächenbedarf von 20.800 Wertpunkten. Es wurden auch Überlegungen angestellt, wo man ggf. in der näheren Umgebung einen Teil des notwendigen Ausgleichs schaffen könnte. Vorgeschlagen wurden u.a. die Entsiegelung und Eingrünung des Freibadparkplatzes und eine Fortführung der Heckenbepflanzung am Weiherdamm. Hierdurch könnten ortsnah bis zu 13.800 Wertpunkte ausgeglichen werden.<br />Seit der Ausstellung der studentischen Arbeiten im Juni haben sich Gisela Raab und die Arbeitsgruppe der Hochschule Coburg mit einer Weiterentwicklung der Entwürfe für eine mögliche Bebauung auseinander gesetzt. Sie stellte dem Gemeinderat vor, wie möglichst kleine aber trotzdem schöne und effiziente Grundrisse aussehen könnten. Die Herausforderung sei, den Artenschutz und die Eingriffsregelung in die Natur in der Bauleitplanung zu berücksichtigen und in der Gebäudeplanung mit ökologischem Bauen in Einklang zu bringen. Wichtig sei es, den schützenswerten Bestand, wie zum Beispiel markante Bäume und eine vorhandene Quelle in die Planungen zu integrieren.</p>
<p>In der Baukonstruktion sei eine effiziente Planung notwendig und bei den Baustoffen setze sie auf ökologische, nachhaltige und wiederverwertbare Materialien. Für die Finanzierung des Vorhabens soll eine Bewohner-Genossenschaft entstehen. Dieses Konzept sei gemeinwohlorientiert und ermöglicht Eigentum ähnliches Wohnen ohne hohes Eigenkapital.</p>
<p>„Es ist alles neu und innovativ, was wir hier in Redwitz gemeinsam vorhaben“, schloss Gisela Raab ihre Ausführungen im Gemeinderat. Man müsse sich bewusst sein, dass noch viele Punkte zu klären sind, bis daraus ein reales Projekt wird und wirklich gebaut werden kann. Doch biete sich die Chance, in Redwitz ein Pilotprojekt für modernes Wohnen entstehen zu lassen, was Ausstrahlung weit über die Gemeinde- und Landkreisgrenzen hinaus haben wird.</p>
<p><a href="t3://page?uid=2050" title="Interner Link">Hier mehr zu Projekt.</a></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Offizielle Freigabe der fußläufigen Verbindung des Wohngebietes "Untere Flur" mit dem Ortskern]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/301</id>
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            <updated>2024-05-07T10:32:23+02:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Redwitzer Gemeinderat beschließt soliden Haushaltsplan 2024]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/redwitzer-gemeinderat-beschliesst-soliden-haushaltsplan-2024-298</id>
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            <updated>2024-04-30T11:30:00+02:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wenn man derzeit die Medien verfolgt, so plagen viele Kommunen bei der Erstellung ihrer Haushaltspläne ernste Sorgen aufgrund rückläufiger Einnahmen. Im Gegenzug belasten steigende Personal- und Sozialausgaben und hohe Energiekosten die kommunalen Finanzen enorm. Hinzu kommt, dass von Bund und Land immer mehr Aufgaben an die Kommunen und Landkreise abgewälzt werden und die Bürokratie keinesfalls weniger wird. Auch die weltweiten Krisen und die gesamtpolitische Lage in Deutschland tragen ihr Übriges dazu bei. Eine Folge dessen ist, dass auch der Landkreis finanziell sehr angespannt ist, und die Kreisumlage heuer von 44 auf 48 Prozentpunkte anheben musste, was die Städte und Gemeinden zusätzlich belastet. Für uns bedeutet dies eine Erhöhung um etwa 163.000 € auf 1.953.000 €.</p>
<p>In Redwitz haben wir bereits in den vergangenen Jahren feststellen müssen, dass unsere laufenden Kosten aufgrund der fortwährenden Kostensteigerungen und freiwilligen Leistungen in vielen Bereichen deutlich über den durchschnittlichen Einnahmen liegen. Gewerbesteuernachzahlungen aus Vorjahren und die Gewerbesteuerkompensation während Corona sorgten dafür, dass sich die Situation zuletzt glücklicherweise meist besser darstellte als erwartet und wir auch handlungsfähig geblieben sind.</p>
<p>Doch darauf können wir uns dauerhaft nicht verlassen. Wir müssen genau hinschauen und dürfen nicht aus den Augen verlieren, dass wir seit einigen Jahren eigentlich über unseren Verhältnissen leben. Dies unterstrich zuletzt der defizitäre Verwaltungshaushalt 2023, der bei normalen Steuereinnahmen nur durch eine Mittelzufuhr aus Rücklagen gedeckt werden konnte.</p>
<p>Auch in der Vorausschau auf das Haushaltsjahr 2024 musste zu Jahresbeginn noch von einem defizitären Verwaltungshaushalt ausgegangen werden. Erst im Februar erhielten wir die Benachrichtigung, dass wir in diesem Jahr eine erfreulich hohe Schlüsselzuweisung von 679.100 Euro erhalten und zudem durch Sondereffekte beim Gewerbesteueraufkommen 700.000 € Mehreinnahmen verbuchen können. Diese unerwarteten Zuflüsse führten zu einem mehr als positiven Verwaltungshaushalt, sodass wir ca. 650.000 € in den Vermögenshaushalt überführen können. Diese Entwicklung hilft uns heuer enorm zur Finanzierung wichtiger anstehender Investitionen. Die größten Positionen für 2024 sind anteilige Baukosten von 750.000 € für die Kindertageseinrichtung in Mannsgereuth und 695.000 € für die Sanierung des Schwimmerbeckens im Freibad sowie der Breitbandausbau, für den 200.000 € eingeplant sind. Dadurch wird sich die allgemeine Rücklage im Laufe dieses Haushaltsjahres von 1.827.000 € auf 1.399.000 € Euro verringern. Zusätzlich ist hierfür auch eine Kreditaufnahme in Höhe von einer Million Euro vorgesehen. Bei planmäßigem Verlauf beträgt der Schuldenstand der Gemeinde bis zum Jahresende 2.233.682 €. Das entspricht einem Schuldenstand von 662 Euro je Einwohner gegenüber 416 Euro zu Beginn des Haushaltsjahres.</p>
<p>Neben den positiven Steuereinnahmen liegt ein weiterer Grund dafür, dass sich der Haushalt 2024 sehr gut entwickelt hat, darin, dass wir uns in der Gemeindeverwaltung seit geraumer Zeit intensiv mit möglichen Einsparmaßnahmen auseinandergesetzt und diese im Gemeinderat gemeinsam auf den Weg gebracht haben. Auch hat der Gemeinderat einige freiwillige Leistungen der Kommune auf den Prüfstand gestellt.</p>
<p>Insbesondere die Maßnahmen zur Energieeinsparung tragen nun Früchte. So ist es uns gelungen, den Stromverbrauch der Gemeinde seit dem Höchststand 2018 mit einem Jahresverbrauch von etwa 860.000 kWh um 35 Prozent auf 550.000 kWh zu senken. Einen großen Anteil macht dabei die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik aus. Bei einem sehr hohen Strompreis von etwa 65 Cent pro Kilowattstunde, an den die Gemeinde noch bis 2025 gebunden ist, ergibt sich eine Einsparung von etwa 200.000 Euro pro Jahr.</p>
<p>Aktuell arbeiten wir an weiteren Möglichkeiten zur Energieeinsparungen. So wurde vor kurzem der Austausch von drei 20 Jahre alten Großkompressoren durch energieeffizientere Geräte in der Kläranlage beauftragt. Wir rechnen damit, dass die Investition von 125.000 € sich bereits in fünf Jahren amortisiert haben wird. Ich bedanke mich bei unserem Gemeinderat, dass wir derartige zukunftsweisende Investitionen gemeinsam unkompliziert auf den Weg bringen können.&nbsp;</p>
<p>Unser Haushaltsplan 2024 kann sich sehen lassen und eröffnet uns die Möglichkeit, mit Bedacht in die Zukunft unserer Gemeinde zu investieren. Trotzdem werden wir auch weiterhin aufgefordert sein, den Gürtel enger zu schnallen, Ausgaben auf den Prüfstand zu stellen und mit Weitsicht zu wirtschaften. Die Schwankungen der vergangenen Jahre zeigen uns, wie abhängig die Leistungsfähigkeit der Gemeinde vom Gewerbesteueraufkommen ist. Unser gemeinsamer Dank gilt deshalb unseren Gewerbetreibenden und Industrieunternehmen am heimischen Standort.</p>
<p>Ich bedanke mich abschließend bei unserem Kämmerer Tobias Grünbeck und seinem Team und bei den Mitgliedern des Gemeinderates für die angenehme und konstruktive Zusammenarbeit in den Haushaltsberatungen.</p>
<p>Jürgen Gäbelein<br /> Erster Bürgermeister</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[40-jähriges Dienstjubiläum Joachim Stefan]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/40-jaehriges-dienstjubilaeum-joachim-stefan-296</id>
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            <updated>2024-04-30T10:05:00+02:00</updated>
            
                <category term="VG Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Zum 01.04.2024 konnte Gemeinschaftsvorsitzender Jürgen Gäbelein eine ganz besondere Ehrung vornehmen: Dipl.-Ing. (FH) Joachim Stefan aus dem gemeindlichen Bauamt feierte sein 40-jähriges Dienstjubiläum.</p>
<p class="MsoPlainText">Joachim Stefan begann nach dem erfolgreichen Abschluss seines Bauingenieurstudiums an der Fachhochschule Coburg im April 1984 seine Tätigkeiten in der Verwaltungsgemeinschaft Redwitz a.d.Rodach als technischer Angestellter. Seitdem ist er der Verwaltungsgemeinschaft treu geblieben und verantwortet seit 40 Jahren die kommunalen Baumaßnahmen in den Gemeinden Redwitz und Marktgraitz.</p>
<p class="MsoPlainText">In dieser langen Zeit liefen unzählige Bauprojekte über seinen Schreibtisch, wie z.B. die Errichtung des gemeindlichen Bauhofs mit Feuerwehrhaus in Redwitz, die Erweiterung der Kläranlage, die Ortskernsanierung mit dem Neubau des Bürgerhauses oder auch die Generalsanierung der Turnhalle in Marktgraitz und die aufwändige Kanalsanierung in der Hauptstraße.</p>
<p class="MsoPlainText">Große Freude bereitete ihm stets der Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern und die Beratung der Bauwilligen wie z.B. bei der Erschließung von Baugebieten in Marktgraitz, Redwitz und Trainau. &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Gemeinschaftsvorsitzender Jürgen Gäbelein dankte Joachim Stefan für seine geleistete Arbeit und überreichte eine Ehrenurkunde des Freistaates Bayern, unterzeichnet von der Bay. Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales Ulrike Scharf. Die Belegschaft schloss sich dem Dank und den Glückwünschen an.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neue Mitarbeiterin in der Verwaltungsgemeinschaft]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/neue-mitarbeiterin-in-der-verwaltungsgemeinschaft-282</id>
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            <updated>2024-01-23T11:37:39+01:00</updated>
            
                <category term="VG Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p class="MsoPlainText">Zu Jahresbeginn konnte Gemeinschaftsvorsitzender Jürgen Gäbelein mit Kristina Tapfer eine neue Mitarbeiterin in der Verwaltungsgemeinschaft Redwitz begrüßen. Frau Tapfer löst ab Mitte März Heinrich Dinkel als Geschäftsleitenden Beamten ab, der sich dann in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden wird.</p>
<p class="MsoPlainText">Aufgewachsen und wohnhaft in Trübenbach absolvierte Frau Tapfer nach dem Abitur ein Studium zum gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst bei der Stadt Coburg. Dort war sie anschließend zuerst ein Jahr als Elternzeitvertretung im Amt für Jugend und Familie tätig, bevor sie als Sachbearbeiterin in die Organisationsabteilung im Personal- und Organisationsamt wechselte. In den letzten vier Jahren übernahm sie die Leitung der Organisationsabteilung sowie die stellvertretende Amtsleitung im Personal- und Organisationsamt der Stadt Coburg.</p>
<p class="MsoPlainText">Seit 01.01.2024 verstärkt Kristina Tapfer nun das Team der Verwaltungsgemeinschaft Redwitz und arbeitet sich in ihre neue Funktion ein, in der sie als Geschäftsstellenleiterin für die Gemeinde Redwitz a.d.Rodach und den Markt Marktgraitz zuständig ist. Wir wünschen ihr für ihre neue Aufgabe in unserer Verwaltungsgemeinschaft alles Gute und viel Erfolg.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/e/6/csm_Kristina_Tapfer_27c27dd138.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Neue fußläufige Verbindung in die Ortsmitte freigegeben]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/neue-fusslaeufige-verbindung-in-die-ortsmitte-freigegeben-271</id>
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            <updated>2023-12-04T11:46:59+01:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Bau der fußläufigen Verbindung zwischen dem AWO-Sozialzentrum im Wohngebiet untere Flur und der Ortsmitte ist abgeschlossen. Neben einer neuen, dreiteiligen Treppenanlage überwindet nun auch ein in sechs Rampen angelegter, Spazierweg den Höhenunterschied von etwa 7,50 m. Damit ist der obere Ort zukünftig barrierearm auch für gehbehinderte Mitbürgerinnen und Mitbürger und Rollstuhlfahrer schneller erreichbar. Auf den Zwischenpodesten laden Sitzbänke zum Ausruhen und Verweilen ein. Bei Dunkelheit weist eine in die Handläufe der Geländer integrierte Beleuchtung entlang der gesamten Treppenanlage den Weg. Die Schaltung erfolgt analog der Straßenbeleuchtung ohne nächtliche Unterbrechung.</p>
<p>Bepflanzung und Rasenansaat der Zwischenböschungen wurden ebenfalls bereits eingebracht. Mit Blick auf Nachhaltigkeit und Pflegeaufwand wurden klimaangepasste, niederwüchsige Stauden und Gräser eingesetzt.</p>
<p>Seitens der Regierung von Oberfranken ist die Gesamtmaßnahme mit einer Förderung in Höhe von 219.000,-- EUR aus dem Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ unterstützt worden. Die Einweihung der Treppenanlage ist für Frühjahr 2024 geplant.</p>
<p class="text-center"><strong>Wir weisen darauf hin, dass der Winterdienst sowohl auf dem Weg als auch auf der Treppenanlage </strong></p>
<p class="text-center"><strong>nicht regelmäßig gewährleistet werden kann und eine Benutzung auf eigene Gefahr erfolgt!</strong></p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Klausurtagung des Redwitzer Gemeinderates]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/klausurtagung-des-redwitzer-gemeinderates-270</id>
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            <updated>2023-12-04T11:39:32+01:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bereits zum dritten Mal in Folge lud Erster Bürgermeister Jürgen Gäbelein zum Jahresende alle Fraktionen zu einer gemeinsamen Gemeinderatsklausur ein. Für einen Tag zog man sich ins Bürgerhaus zurück, um sich abseits der Tagesordnung der regelmäßigen Gemeinderatssitzungen insbesondere auch zu strategischen Themen der Weiterentwicklung unserer Gemeinde intensiv austauschen zu können.</p>
<p>Eingangs gab der Bürgermeister einen Sachstandsbericht zu den Handlungsfeldern und Maßnahmen ab, die man in der ersten Klausur zu Beginn der Legislaturperiode gemeinsam erarbeitet und priorisiert hatte. Beleuchtet wurden die Bereiche Ortskernsanierung, Bildung, Sport &amp; Freizeit, Tourismus &amp; Naherholung, Wohnen, Gewerbe &amp; Wirtschaft, Grundversorgung, Technische Infrastruktur, Integration, Energiewende &amp; Klimaschutz. Aus diesen Handlungsfeldern hatte der Gemeinderat einen Fahrplan mit konkreten Maßnahmen für die laufende Arbeit von Gemeinderat und Gemeindeverwaltung festgelegt. Dieser Fahrplan wird im Rahmen der Klausurtagungen regelmäßig angepasst unter Berücksichtigung aktueller Einflüsse wie Energiekrise, Maßnahmen zum Klimaschutz, Haushaltssituation, übergeordnete Anforderungen, usw. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus wurden in der Klausurtagung auch Problemstellungen eingehend besprochen, die die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde stark bewegen, wie z.B. die Auswirkungen der Asylpolitik auf die Gemeinde, Wohnraumbedarf in der Gemeinde, die Situation in der Siemensstraße oder die Verschmutzung von Straßen und Wegen durch Hundekot. Über den jeweiligen Sachverhalt wurde eingehend diskutiert und verschiedene Maßnahmen besprochen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Menschen aus Redwitz]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/meschen-aus-redwitz-266</id>
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            <updated>2023-10-26T08:37:05+02:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/3/2/csm_Menschen_in_Redwitz_2_3279967551.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Ortskernsanierung geht in die nächste Runde  - Ideenwerkstatt]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/ortskernsanierung-geht-in-die-naechste-runde-bringen-sie-sich-mit-ein-257</id>
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            <updated>2023-09-20T09:24:00+02:00</updated>
            
                <category term="Ortsentwicklung"/>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 19.September hatten das Büro Planwerk Stadtentwicklung und die Gemeinde zu einer Ideenwerkstatt ins Bürgerhaus eingeladen. Ziel war es, Ideen und Nutzungsmöglichkeiten für das „Weiße Lamm“ zu sammeln.</p>
<p><strong>Zum Hintergrund:</strong></p>
<p>Die Gemeinde Redwitz hat in der Vergangenheit bereits durch mehrere grundlegende Entwicklungskonzepte eine fundierte Basis geschaffen, auf der die Ziele und Leitlinien der Ortsentwicklung beruhen. So wurden 2011 im „Integrierten Städtebaulichen Handlungskonzept“ (ISHK) grundlegende Stärken, Schwächen, Entwicklungspotenziale und Maßnahmen definiert. Der 2014 angefertigte Rahmenplan ergänzt dieses Konzept mit einem Fokus auf der historischen Ortsmitte, also dem Bereich um das heutige Bürgerhaus mit Marktplatz.</p>
<p>All diese Konzepte dienen der Gemeinde als Grundlage für eine gemeinsame Zielrichtung der Ortsentwicklung. Zusammen mit der Bürgerschaft wurde ausführlich erarbeitet, wie sich unser Redwitz in den nächsten Jahrzehnten entwickeln soll. Und natürlich sind derartige Konzepte auch unverzichtbar, wenn es um die Akquise von Fördermitteln geht. Der Bau des Bürgerhauses und die Entstehung des Markplatzes sind hierfür die besten Beispiele.</p>
<p><strong>Kommunales Denkmalkonzept:</strong></p>
<p>Nun möchte die Gemeinde Redwitz die Ortsentwicklung weiter voranbringen und legt den Fokus der kommenden Jahre unter anderem auf das Kirchberg-Areal. Da sich in diesem Bereich mit dem Weißen Lamm, Schloss, Kirche und auch den Kelleranlagen an der Rodach zahlreiche besonders geschützte Gebäude finden, soll hierfür nun ein sogenanntes Kommunales Denkmalkonzept (KDK) erstellt werden. Dieses wird gefördert durch das Landesamt für Denkmalpflege. Das Projekt gliedert sich in drei Arbeitsmodule.</p>
<p>Modul 1 wurde in den zurückliegenden Monaten durch das Architekturbüro Reichert aus Bamberg bearbeitet und umfasst unter anderem die Bestandserhebung und die Analyse der vorhandenen denkmalgeschützten Gebäude. In Modul 2 geht es um die Ableitung von Handlungsempfehlungen und Projektideen. Hierfür ist Planwerk Stadtentwicklung aus Nürnberg beauftragt. Wenn dies abgeschlossen ist, können über Modul 3 konkrete Voruntersuchungen für einzelne Gebäude (Statik, Kostenschätzungen, etc.) gefördert werden.</p>
<p><strong>Ehem. Gasthof „Weißes Lamm“</strong></p>
<p>Es wurde schnell klar, dass das Weiße Lamm eines der zentralen Projekte im Rahmen des KDK darstellt. Das Gebäude steht seit vielen Jahren leer und konnte erst kürzlich durch die Gemeinde Redwitz erworben werden. Durch die prominente Lage wirkt sich das Gebäude auch stark auf das Ortsbild aus. Gleichzeitig ist es als Baudenkmal besonders geschützt, sodass ein umfangreicher Umbau immer eng mit der Denkmalschutzbehörde abgestimmt werden muss.</p>
<p>Aus diesem Grund wurde am 19. September zu einer Ideenwerkstatt geladen. Es galt herauszuarbeiten, wie das Gebäude künftig genutzt werden kann, für welche Art der Nutzung ein hoher Bedarf gesehen wird und wie dies realisiert werden kann.</p>
<p><strong>Ergebnisse der Ideenwerkstatt</strong></p>
<p>Zunächst wurde ein gemeinsamer Rundgang durch das Weiße Lamm gemacht. Thilo Hanft erläuterte die Geschichte des Gebäudes, das schon seit dem 15. Jahrhundert gastronomisch genutzt wurde, seit etwa 1745 auch unter dem Namen Gasthaus „Zum Weißen Lamm“. In den 1820er Jahren erfolgte der Erwerb des benachbarten Tropfhauses und die Zusammenführung der beiden Gebäude unter einem gemeinsamen Dach. Die Struktur ist auch heute noch zu beiden Seiten des Durchfahrtstores erkennbar.</p>
<p>Zurück im Bürgerhaus waren die Teilnehmer der Ideenwerkstatt aufgefordert, jeder für sich, Ideen und Möglichkeiten zu sammeln. Diese wurden anschließend mit dem Sitznachbarn sowie in Gruppen ausgetauscht. Genannt wurden vielfältige Ideen und Vorstellungen – unter anderem die Nutzung als Museum, Dorfladen, Haus der Kunst, Ort der Begegnung oder für Büroräume.</p>
<p>Schnell kristallisierten sich aber drei zentrale Ideen heraus:</p>
<ul> 	<li>Hostel/Herberge/Unterkunft für Radfahrer, Pilger, Durchreisende</li> 	<li>Fränkisches Wirtshaus</li> 	<li>Mehrgenerationen Wohnhaus</li> </ul>
<p>Diese Ideen wurden anschließend in Kleingruppen besprochen und weiterentwickelt. Während ein Gastronomiebetrieb und eine Herberge natürlich gut zu kombinieren sind und eine Strahlkraft auch für Besucher außerhalb von Redwitz hätten, ist Wohnraum aktuell stark nachgefragt und die Lage nahe der Rodach für eine Wohnnutzung ideal. Das Zusammenleben mehrerer Generationen und Familien im Ortskern könnte diesen zusätzlich beleben. Für alle drei Ideen gilt es, ein geeignetes Betreibermodell zu finden, das auch langfristig funktioniert.</p>
<p><strong>Ausblick</strong><br /> Das Planungsbüro und Bürgermeister Gäbelein dankten den Teilnehmern für die konstruktive Zusammenarbeit. Wie bereits die Entwicklung des Bürgerhauses gezeigt hat, ist ein Projekt wie die Umnutzung des Weißen Lamm langwierig und nur dann durchführbar, wenn Fördergelder akquiriert werden können. Die vorgebrachten Ideen sind aber allesamt denkbar und andernorts bereits Realität. Es gilt nun also, die Ideen weiterzuentwickeln und ein Gesamtkonzept für die Nutzung des Gebäudes zu entwickeln.</p>
<p>Die Ergebnisse der Ideenwerkstatt werden dokumentiert und fließen in die Erstellung des Denkmalkonzeptes KDK ein. Natürlich müssen auch weitere Aspekte wie Parkraum oder Grünflächen mit einbezogen werden.</p>
<p>Wer nicht teilnehmen konnte, sich aber einen Einblick in das Gebäude wünscht, ist herzlich zu den Aktionen im Rahmen von „Oberfranken leuchtet in Redwitz“ vom 20. bis 29. Oktober eingeladen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/4/6/csm_Leben_statt_Leerstand_6062a7173f.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Glasfaser für 250 Haushalte in Redwitzer Ortsteilen]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/glasfaser-fuer-250-haushalte-in-redwitzer-ortsteilen-252</id>
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            <updated>2023-07-13T09:22:33+02:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Gemeinderat der Gemeinde Redwitz a.d.Rodach hat im Juni 2023 beschlossen den Breitbandausbau im Gemeindegebiet weiter voranzubringen und sich dabei auch für einen wegweisenden Schritt entschieden: Aufbauend auf die in Teilen der Gemeinde bereits bestehende Glasfaserinfrastruktur werden, gefördert durch die bayerische Gigabitrichtlinie (BayGibitR), nun unterversorgte Bereiche mit Glasfaser bis ins Haus versorgt. Hierbei werden vorrangig die Ortsteile Unterlangenstadt, Mannsgereuth, Trainau und Obristfeld ausgebaut, in denen die Gemeinde nun ein eigenes Glasfasernetz errichtet, um auch dort eine zukunftssichere Kommunikationsinfrastruktur zu schaffen. Der Hauptort Redwitz gilt mit der vorhandenen Infrastruktur und verschiedenen Anbietern nach den derzeit maßgeblichen Förderkriterien als ausreichend versorgt.</p>
<p>Bereits seit 2011 sorgt die süc//dacor GmbH für schnelles Internet über Glasfaser und VDSL in Redwitz a.d.Rodach. Nun sollen in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde weitere 250 Haushalte in den Ortsteilen mit direkten Glasfaserhausanschlüssen versorgt werden. Aus Sicht der Gemeinde ist es erfreulich, dass man dieses ambitionierte Projekt ebenfalls wieder zusammen mit der süc//dacor GmbH durchführen wird.</p>
<p>&nbsp;„Gemeinsam gehen wir mutig voran, um den Fortschritt und die Chancen der modernen Kommunikation weiter in unsere Region zu bringen“ waren sich Erster Bürgermeister Jürgen Gäbelein und Geschäftsführer Uwe Meyer von der süc//dacor GmbH bei der Unterzeichnung des Betreibervertrags am 12. Juli 2023 im Redwitzer Rathaus einig.</p>
<p>Mit dieser regionalen Kooperation ist es das Ziel der Gemeinde Redwitz a.d.Rodach als Bauherr und Betreiber des Glasfasernetzes gemeinsam mit der süc//dacor GmbH als ausgewähltem Provider, die Bewohnerinnen und Bewohner in den auszubauenden Bereichen bis 2026 mit einer zuverlässigen und zukunftssicheren Internetverbindung zu versorgen und eine verbesserte Infrastruktur für die Menschen in der Gemeinde zu schaffen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/4/3/csm_suec_Betreibervertragsunterzeichnung_4183ccc996.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Eröffnung Kinderbecken im Freibad Redwitz]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/eroeffnung-kinderbecken-im-freibad-redwitz-251</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/eroeffnung-kinderbecken-im-freibad-redwitz-251" hreflang="de" title="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/eroeffnung-kinderbecken-im-freibad-redwitz-251"/>
            
            <updated>2023-06-27T10:23:15+02:00</updated>
            
                <category term="Ortsentwicklung"/>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/3/1/csm_Freibad_Freigabe_Kinderbecken_3aa0550207.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Redwitz blüht auf - Gieß-/ Pflegepaten gesucht]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/redwitz-blueht-auf-gruenpflegepaten-gesucht-142</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Gieß- und Pflegepaten für unsere Verkehrs- und Pflanzinseln gesucht
]]></summary>
            
            <updated>2023-06-01T10:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Ortsentwicklung"/>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In unserer Gemeinde gibt es weit mehr als 100 Verkehrs- und Bauminseln. Viele davon sind etwas verwildert, und wir wollen diese nach und nach neugestalten und neu bepflanzen. In den letzten Wochen wurden die ersten Verkehrsinseln eingangs der John-Weberpals-Straße, an der Raiffeisenkreuzung und am Feuerwehrhaus in Unterlangenstadt durch unseren Gärtner Andreas Sittig neu angepflanzt. Die verschiedenen Stauden, Gräser und Blühpflanzen hat er so ausgewählt, dass von Frühjahr bis Herbst immer wieder etwas farbenfroh blüht.</p>
<p>Vorab wurde das alte, von Unkraut durchzogene Erdreich entfernt und durch eine spezielle Kies-Erdmischung ersetzt. Diese von der Umweltstation Weismain empfohlene Bodenmischung reduziert den Unkrautbewuchs und erleichtert die Pflege und Unkrautbeseitigung. Wir finden, die neu angelegten Verkehrsinseln können sich sehen lassen und wenn die Pflanzen noch etwas gewachsen sind dann entstehen hier einige Hingucker, die sich positiv auf unser Ortsbild auswirken.</p>
<p>Damit die Verkehrsinseln dann auch für längere Zeit schön bleiben, brauchen sie regelmäßige Pflege. An den heißen Sommertagen benötigen die Pflanzen Wasser und hin und wieder muss etwas Unkraut entfernt werden. Bei der Vielzahl der Grünanlagen und Verkehrsinseln in unserem Gemeindegebiet ist dies von unseren Bauhofmitarbeitern alleine nicht zu stemmen. Deshalb bitten wir Sie um Unterstützung!</p>
<h4 class="text-center"><br /> Werden Sie Verkehrsinsel-Pate!</h4>
<p>Übernehmen Sie die Patenschaft für eine oder mehrere Verkehrs- oder Bauminseln in unserer Gemeinde und tragen Sie damit zu einem schönen Ortsbild bei. Gemeinsam mit Ihnen legt unser Bauhof „Ihre“ Pflanzinsel neu an und zusammen mit unserem Gärtner Andreas Sittig kümmern Sie sich im Anschluss um die Pflege und Bewässerung der Pflanzen.</p>
<h4 class="text-center">Lassen wir Redwitz gemeinsam aufblühen!</h4>
<p>Wenn sie eine Patenschaft übernehmen wollen, dann melden Sie sich bitte bei</p>
<p>Stefanie Wendel<br /> Öffentlichkeitsarbeit/ Tourismus/ Bürgerschaftliches Engagement<br /> Tel.: 09574 /6224-26<br /> E-Mail: wendel@redwitz.de</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/b/9/csm_Redwitz_bueht_Pflanzmuster_d0180d55fb.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Abwassergebühren]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/abwassergebuehren-200</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[bei der Befüllung und Entleerung von Gartenteichen und -pools]]></summary>
            
            <updated>2023-06-01T08:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="VG Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Verwaltungsgemeinschaft Redwitz a.d.Rodach weist auf Folgendes hin:</p>
<p>Für die Befüllung eines Gartenpools wird in der Regel Trinkwasser aus der Wasserversorgungsleitung verwendet. Dieses darf nicht über einen Gartenwasserzähler aus der Trinkwasserversorgungsanlage entnommen werden. Dieses Poolwasser kann auch nicht von der Abwassergebühr befreit werden.</p>
<p>Denn bei Schwimmbadwasser handelt es sich um Wasser, das durch häuslichen, gewerblichen oder sonstigen Gebrauch in seinen Eigenschaften verändert ist und somit als Abwasser (Schmutzwasser) nach § 54 Wasserhaushaltsgesetz zu betrachten ist. Der Gebrauch besteht in einer Verunreinigung durch den Badenden und dem Einsatz chemischer Zusatzstoffe. Dieses Abwasser ist deshalb bei Leerung des Pools der öffentlichen Entwässerungsanlage also dem Kanal zuzuführen und darf nicht versickert oder zum Gießen verwendet werden, da es das Grundwasser nachteilig beeinflussen kann. Dies kann sonst als Gewässerverunreinigung nach § 324 Strafgesetzbuch geahndet werden.</p>
<p>Schmutzwassermengen, die einzuleiten sind, können jedoch nicht bei der Abwassergebühr in Abzug gebracht werden. Deshalb darf die Befüllung nicht über den Gartenwasserzähler erfolgen, der gerade das Wasser zählen soll, das nicht der öffentlichen Entwässerungsanlage wieder zugeführt wird.</p>
<p>Ist der Pool mit Brunnenwasser gefüllt worden, muss die Ableitung des Abwassers bei der Verwaltungsgemeinschaft Redwitz, Herrn Riedel (Tel. 09574/6224-16) gemeldet werden und wird von dort in Rechnung gestellt. Hierbei wird die Wassermenge für die Berechnung der Abwassergebühren nach dem Volumen des Pools bemessen.</p>
<p>Anders verhält es sich bei einem reinen Gartenteich, der nicht zum Baden benutzt wird. Hier wird das entnommene Trinkwasser auf dem Grundstück zurückgehalten, es wird nicht mehr in die öffentliche Entwässerungseinrichtung zurückgeführt. Das Befüllen kann deshalb über einen Gartenwasserzähler erfolgen. Für dieses entnommene Trinkwasser ist keine Abwassergebühr zu entrichten, außer das Teichwasser wird bei einer Entleerung tatsächlich in die öffentliche Entwässerungsanlage eingeleitet.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/Bildersammlung_communice/ver_entsorgung_wasser_pixabay.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Heimatprojekt Bayern]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/heimatprojekt-bayern-242</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Zusammenhalt in ländlichen Regionen? – Ein Forschungsprojekt zum Mitmachen]]></summary>
            
            <updated>2023-03-28T12:43:19+02:00</updated>
            
                <category term="VG Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Wie ist es eigentlich um den sozialen Zusammenhalt in ländlichen Regionen Bayerns bestellt und welche Ideen haben die Bürgerinnen und Bürger, um ihn zu stärken? – Das untersucht die Technische Hochschule Nürnberg bis 2026 in einem großen Forschungsprojekt in ganz Bayern. Gefördert wird das Heimatprojekt vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat.</p>
<p><strong>Worum geht es im Heimatprojekt Bayern?</strong></p>
<p>Sozialer Zusammenhalt: damit ist das konkrete soziale Miteinander vor Ort gemeint, das Gefühl von Zugehörigkeit und die Fragen des Gemeinwohls. Hier stehen ländliche Räume vor großen Herausforderungen: Demografischer Wandel, Digitalisierung, Mobilität, Energiewende – um nur einige gesellschaftliche Entwicklungen zu nennen. Aber gerade in ländlichen Räumen gibt es auch sehr viele Menschen, die sich für das Gemeinwohl einsetzen und ein großes Interesse daran haben, den sozialen Zusammenhalt zu stärken.</p>
<p>Die Erscheinungsformen und Rahmenbedingungen sozialen Zusammenhalts in ländlichen Regionen werden im Projekt untersucht. In drei großen Bürgerbefragungen und vier Vertiefungsprojekten zu verschiedenen Aspekten des sozialen Zusammenhalts kommen Menschen aus allen Regionen zu Wort, aus Dörfern und Kleinstädten, Alteingesessene und neu Zugezogene, Alt und Jung:</p>
<p>Die Themen der Bürgerbefragungen in den Jahren 2023 bis 2025:</p>
<ul> 	<li>Stärke und Qualität des alltäglichen sozialen Miteinanders vor Ort (2023 – Start am 15.03.!)</li> 	<li>Ortsverbundenheit und Gefühl von Zugehörigkeit (2024)</li> 	<li>Gemeinwohlorientierung und Engagement (2025)</li> </ul>
<p>Die Themen der Vertiefungsprojekteprojekte:</p>
<ul> 	<li>Wie kann sozialer Zusammenhalt dazu beitragen, zuhause alt werden zu können?</li> 	<li>Welche Faktoren bewegen junge Menschen dazu im ländlichen Raum zu bleiben?</li> 	<li>Welche Gründe sprechen für eine Rückkehr in den ländlichen Raum als Wohn- und Arbeitsort?</li> 	<li>Auf welche Weise trägt die lokale Kultur zum Zusammenhalt bei?</li> </ul>
<p><strong>Wer kann mitmachen – und wie?</strong></p>
<p>Zur Teilnahme sind die Bürger aller Kommunen eingeladen, die gemäß dem Landesentwicklungsplan Bayern (LEP) zum ländlichen Raum gehören. Alle Kommunen des ländlichen Raums wurden bereits kontaktiert. Die Teilnahme an den drei Befragungen ist online über die Projektwebsite möglich (<a href="http://www.heimatprojekt-bayern.de">www.heimatprojekt-bayern.de</a><u>)</u>. Außerdem gibt es den Fragebogen auch im PDF-Format zum Ausdrucken und Rückversand per Post. Für die Vertiefungsprojekte wird das Projektteam unterschiedliche Personen und Organisationen in ganz Bayern kontaktieren (z.B. Vereine oder Nachbarschaftshilfen).</p>
<p><strong>Warum lohnt es sich mitzumachen?</strong></p>
<p>Mit dem Forschungsvorhaben werden für Bürger und Politik Erkenntnisse über <a name="_Hlk129086648">das soziale Miteinander in den ländlichen Regionen</a> erarbeitet, systematisiert und vergleichend ausgewertet. So kann der soziale Zusammenhalt besser sichtbar gemacht und weiterentwickelt werden. Die Ergebnisse werden laufend auf der Projektwebsite zur Verfügung gestellt, so dass alle Interessierten sich selbst ein Bild machen können. Darüber hinaus erhalten alle Kommunen und Verwaltungsgemeinschaften, in denen mind. 100 Personen teilnehmen, eine kurze Auswertung für ihre Kommune. (Diese werden ausschließlich den jeweiligen Kommunen zur Verfügung gestellt und sind für andere nicht verfügbar.)</p>
<p>Eine öffentliche Veranstaltung zur Projektmitte und eine Abschlussveranstaltung mit dem Bay. StMFH zum Projektende bieten die Möglichkeit, die Ergebnisse gemeinsam zu diskutieren.</p>
<p><strong>Wann geht es los?</strong></p>
<p>In der ersten Befragung geht es um das alltägliche soziale Miteinander vor Ort. Die Teilnahme ist ab dem <strong>15. März 2023</strong> möglich. Ab diesem Tag kann die Befragung über die Projektwebseite aufgerufen oder der Fragebogen herunterladen werden. Die Teilnahme ist dann bis zum <strong>7. Mai 2023</strong> möglich.</p>
<p><strong>Wo gibt es mehr Informationen zum Projekt?</strong></p>
<p>Ausführlichere Informationen gibt es auf der Projektwebseite: <a href="http://www.heimatprojekt-bayern.de">www.heimatprojekt-bayern.de</a> &nbsp;</p>
<p><strong>Wer ist für das Projekt verantwortlich und wie kann man Kontakt aufnehmen?</strong></p>
<p><u>Projektleitung und Projektteam:</u></p>
<p>Projektleitung: Prof. Dr. Sabine Fromm, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm</p>
<p>Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen: Francis Helen Finkler, Loredana Föttinger</p>
<p><u>Kontakt: </u>Per E-Mail: <a href="mailto:heimatprojekt-bayern@th-nuernberg.de">heimatprojekt-bayern@th-nuernberg.de</a></p>
<p>Postanschrift für Rückversand der Fragebögen (leider ist ein portofreier Rückversand aus organisatorischen Gründen nicht möglich):<br /> Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm</p>
<p>– Prof. Dr. Sabine Fromm (Heimatprojekt Bayern) –</p>
<p>Keßlerplatz 12</p>
<p>90489 Nürnberg</p>
<p>Website: <a href="http://www.heimatprojekt-bayern.de">www.heimatprojekt-bayern.de</a></p>
<hr />
<p class="MsoFootnoteText"><a href="t3://page?uid=current#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Das Projekt wurde als ein Ergebnis des Zukunftsdialog Heimat.Bayern ins Leben gerufen und ist als Heimatprojekt eine Maßnahme der Heimatstrategie „Offensive.Heimat.Bayern 2025“.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/Gemeinde_Redwitz/Startseite/News/Logo_Heimatprojekt.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Rückblick - Ehrenamtsabend 2023]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/rueckblick-ehrenamtabend-2023-234</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/rueckblick-ehrenamtabend-2023-234" hreflang="de" title="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/rueckblick-ehrenamtabend-2023-234"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Was wäre unsere Gemeinde ohne die vielen Menschen,
die sich ehrenamtlich engagieren!?
]]></summary>
            
            <updated>2023-02-20T11:50:55+01:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In unserer Gemeinde sind insgesamt 49 Vereine und Organisationen beheimatet, in denen sich Mitbürgerinnen und Mitbürger kulturell, sozial, sportlich, naturverbunden, in der Nächstenhilfe oder politisch betätigen und für ein lebendiges Gemeindeleben in allen Ortsteilen sorgen. Ohne dieses großartige und vielseitige ehrenamtliche Engagement vieler Mitmenschen wäre unsere Gemeinde kaum funktionsfähig.&nbsp;</p>
<p><strong>Deshalb war es an der Zeit, einmal Danke zu sagen!</strong></p>
<p>Im Rahmen eines Ehrenamtsabend, der am 30. Januar stattfand, würdigten wir das vielseitige ehrenamtliche Engagement unserer Bürgerinnen und Bürger in allen Ortsteilen. Stellvertretend für die vielen Menschen, die sich in ihrer Freizeit in unserer Gemeinde für andere einsetzen, hatten wir je zwei Vertreter unserer Vereine und gemeindlichen Einrichtungen in die festlich geschmückte Schulturnhalle eingeladen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus bot der Ehrenamtsabend für uns auch einen würdigen Rahmen, um Bürgerinnen und Bürger, die besonderes Engagement und besondere Leistungen in und für unsere Gemeinde erbracht haben, persönlich zu ehren und auszuzeichnen.</p>
<p>In seiner Eröffnungsrede begrüßte Erster Bürgermeister Jürgen Gäbelein neben den zahlreich anwesenden Vereinsvertretern auch einige Ehrengäste. Mit dieser erstmals stattfindenden Veranstaltung wolle die Gemeinde ihre Wertschätzung ausdrücken für das wertvolle ehrenamtliche Engagement, durch das unser Ortsleben in so vielfältiger Weise bereichert wird.</p>
<p>Im Anschluss überbrachte stellvertretender Landrat Helmut Fischer die Grußworte des Landkreises und bestätigte, dass es ein gesellschaftliches Leben ohne Ehrenamt und dessen gelebte Mitverantwortung nicht gäbe. Gemeinsam mit Kreisbrandrat Timm Vogler eröffnete er den Reigen der besonderen Ehrungen. Ihr Dank galt allen Feuerwehrleuten deren ehrenamtliches Engagement für die Kommunen unverzichtbar ist. Im Beisein von Nicole Hopf, Feuerwehrbeauftragte am Landratsamt Lichtenfels und Vertretern der Kreisbrandinspektion wurden für 25 Jahre aktive Dienstzeit Thomas Schramm und Sven Witzgall (beide FFW Unterlangenstadt) mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Silber ausgezeichnet. Für 40 Jahre aktive Dienstzeit bei der FFW Redwitz erhielt Udo Fuhrmann im Beisein von Kommandant Stefan Will das Feuerwehrehrenabzeichen in Gold.</p>
<p>Unter der Regie von BRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Petrak erfolgte die Ehrung vielfacher Blutspender. Zusammen mit der stellvertretenden Vorsitzenden Rosemarie Göhring sowie dem BRK-Blutspendenteam um Jürgen Feiner zeichnete er für 75-maliges Blutspenden Alexander Preißinger, Harald Silz, Wilhelm Popp, für 100-mal Wolfgang Stammberger, für 125-mal Oliver Anton, Hans Paatsch sowie Rudolf Fischer für 150-mal Blutspenden aus.</p>
<p>Bürgermeister Gäbelein stellte heraus, dass die ehrenamtliche Badeaufsicht durch die Wasserwacht Ortsgruppe eine wichtige Unterstützung für die Gemeinde darstellt, um im Freibad einen sicheren Badebetreib gewährleisten zu können. Für die meisten geleisteten Dienststunden bedankte er sich bei Andrea Hanke (19,5 Stunden), Christina Kolb (20) und Jürgen Feiner (31) mit einem Präsent.</p>
<p>Die Ehrung erfolgreicher Sportler aus dem Gemeindegebiet begann mit der Tischtennis-Jugend-Mannschaft des TTC Mannsgereuth. Die enganierte Jugendarbeit des Vereins wurde mit der ungeschlagenen Meisterschat der Jugendmannschaft um Niklas Zeuss, Jonah Zeller, Moritz Hofmann, Linda Bauer und Hannes Zeuss in der westoberfränkischen Bezirksliga Süd und dem Aufstieg in die Bezirksoberliga belohnt.</p>
<p>Ebenfalls sehr erfolgreich waren die Mountainbike-Kids des Turnvereins Redwitz, die herausragende Ergebnisse auf oberfränkischer Ebene und weit darüber hinaus erzielten. Geehrt wurden im Beisein ihres Trainers Martin Paulusch Janon Haueisen (2022: Platz 2 Cube Cup Gesamtwertung AK U7); Luna Will (2022: Platz 5 Cube Cup Gesamtwertung AK U15); Katharina Hatzold (2022: Platz 2 Cube Cup Gesamtwertung AK U19) sowie Julian Hatzold (u.a. 2021: Bayerischer Meister Cross-Country U19; 10. Platz XCO Bundesliga Gesamtwertung U19; 2022: 1. Platz Cube Cup Gesamtwertung M 20; 4. Platz Bayerische Meisterschaft Cross Country; 15. Platz XCO Elite DM U 23 olympische Distanz; 13. Platz MTB XCO Bundesliga Gesamtwertung U 23; Erreichen des NK2 Kaderstatus als einziger bayerischer Sportler im erweiterten Nationalkader).</p>
<p>Abschließender Dank galt der BRK-Deutschlern-Gruppe Redwitz mit Dieter Gornich, Gudrun und Werner Knoth, Renate Kauppert, Traudel Schindler, Christine Seemüller-Kohles sowie Beate Wagner. Sie hatten sich im Zuge der Flüchtlingswelle 2015 gegründet und Deutsch-Sprachkurse angeboten. Im Jahr 2022 fanden sie erneut zusammen, um den etwa 40 im Gemeindegebiet untergekommenen Ukrainern Grundkenntnisse der deutschen Sprache zu vermitteln. An fast 30 Unterrichtstagen wurden ca. 700 Stunden abgehalten. Darüber hinaus unterstützten sie die Schutzsuchenden bei der Integration in unsere Gemeinde.</p>
<p>In geselliger Runde mit musikalischer Unterhaltung durch Korches Brass und einem zünftigen Brotzeit-Büfett haben wir den Abend ausklingen lassen.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neugestaltung einer barrierearmen Verbindung zwischen Unterer Flur mit AWO-Sozialzentrum und Ortskern]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/neugestaltung-einer-barrierearmen-verbindung-zwischen-unterer-flur-mit-awo-sozialzentrum-und-ortskern-233</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Gut Ding braucht Weile – so könnte man das gemeindliche Vorhaben eines
Ersatzneubaus der maroden Treppenanlage am AWO Sozialzentrum beschreiben.]]></summary>
            
            <updated>2023-01-25T10:20:50+01:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Bereits im Herbst 2020 nahm Erster Bürgermeister Jürgen Gäbelein Kontakt mit der Regierung von Oberfranken auf, um zu prüfen, ob das Projekt im Rahmen der Städtebauförderung bezuschussungsfähig ist. Nachdem seitens der Regierung grünes Licht gegeben und eine Förderung von 60 % der förderfähigen Kosten in Aussicht gestellt wurde, konnte umgehend mit den ersten Planungen begonnen werden. Zunächst wurde ein Fachberater für barrierefreies Bauen hinzugezogen, um die grundsätzlichen Anforderungen abzustimmen und auch die notwendigen Baugrunduntersuchungen wurden durchgeführt.</p>
<p>Im April 2021 hat der Gemeinderat dann das Landschaftsarchitekturbüro Freiraumpioniere, Weimar, mit der Entwurfsplanung für einen Ersatzneubau einer barrierearmen Fußwegeverbindung von der John-Weberpals-Straße zum Ortszentrum Redwitz beauftragt. Auf Basis der Entwurfsplanung und der zugehörigen Kostenberechnung von ca. 280.000 € wurde ein Förderantrag an die Regierung von Oberfranken gestellt. Mit Bescheid vom 29.09.2021 wird die Maßnahme im Rahmen des Bund-Länder Städtebauförderungsprogramms<br /> „Sozialer Zusammenhalt“ der Regierung von Oberfranken mit 166.200,-- EUR gefördert. Weiterhin konnte der AWO Bezirksverband Ober- und Mittelfranken, Nürnberg, für das Projekt gewonnen werden und beteiligt sich mit 15.000,-- EUR an den Baukosten.</p>
<p>Mit der Zielsetzung, einen städtebaulichen Mehrwert für die Gemeinde Redwitz zu generieren, stellte das Landschaftsarchitekturbüro im November 2021 dem Gemeinderat zwei Vorentwurfsplanungen der fußläufigen Verbindung der unteren Flur zum Innenbereich Redwitz vor. Dabei stand die funktionale Verbesserung gegenüber der bisherigen Treppenanlage im Vordergrund und es sollte eine möglichst barrierefreie Lösung erarbeitet werden. Die Planung der neuen Wegeverbindung sollte sich zudem in die Umgebung einpassen<br /> und eine Zusammengehörigkeit des Wohngebietes mit der Ortsmitte vermitteln. Schließlich wurde das Planungsbüro mit den weiteren Schritten zur Realisierung der vorgestellten Variante 2 beauftragt.</p>
<p>Hierin ist der Abbruch der Stützmauer und der Ausbau der dahinterliegenden, stillgelegten Öltanks vorgesehen. Dies bietet den Vorteil, dass das Baufeld leichter zugänglich ist, Sanierungskosten für die Stützmauer entfallen und der vorhandene Altbestand an Bäumen erhalten werden kann. Auch eine in diesem Bereich verlaufende Glasfaserleitung war bei den Planungen zu berücksichtigen.<br /> <br /> Die neue Wegeverbindung besteht aus einem in Serpentinen angelegten, barrierearme Weg mit einer Länge von ca. 120 m. Die Steigung beträgt maximal 8 – 8,5 % und ist beispielsweise auch mit einem Rollator gut zu überwinden. Parallel dazu verläuft eine Treppe mit drei Stufenabschnitten und dazwischenliegenden Podesten. Insgesamt ist ein Höhenunterschied von 7,80 m zu überwinden. Aufgrund der Geländebeschaffenheit ist es notwendig, den Hang an 2 Stellen mit Winkelstützelementen zu sichern. Dadurch kann auch die Zufahrt hinter das AWO-Gebäude in voller Breite erhalten werden.</p>
<p>Sowohl Weg als auch Treppenanlage werden mit Handläufen ausgestattet, in die auch die Wegebeleuchtung integriert sein wird. Hierdurch kann auf Mastleuchten verzichtet werden. Weiterhin werden am Weg zwei Sitzbänke platziert, auf denen man sich beim Aufstieg ausruhen kann. Unter diesen Gesichtspunkten wurden bis Sommer 2022 die detaillierten Ausführungsplanungen erstellt und im Herbst ist die Ausschreibung der gesamten Baumaßnahme erfolgt. In der Januarsitzung des Gemeinderates konnte auf Basis der vorliegenden Angebote die Auftragsvergabe erfolgen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 310.000 € zuzüglich der Baunebenkosten. In einem weiteren Gespräch mit der Regierung von Oberfranken konnte erreicht werden, dass die Mehrkosten, die u.a. aufgrund der Gesamtsituation auf dem Bausektor zu Buche schlagen, ebenfalls gefördert werden.</p>
<p>Während der Bauphase wird die Treppenanlage nicht nutzbar sein. Um die Sperrzeit möglichst kurz zu halten wurde deshalb auf eine Winterbaustelle verzichtet und ein Bauzeitraum von Frühjahr bis Herbst 2023 geplant. Baubeginn ist nun witterungsabhängig für Mitte März vorgesehen. Die Baufertigstellung incl. Pflanzungen und Ansaat soll im Oktober 2023 sein.</p>
<p>Nach dieser langen Vorbereitungszeit freuen sich Gemeinderat und gemeindliches Bauamt nun darauf, dass es mit dem Neubau von Fußweg und Treppenanlage im Frühjahr endlich losgehen kann. Die barrierearme Verbindung vom Wohngebiet Untere Flur zum oberen Ort wird einen deutlichen Zugewinn für unsere Gemeinde darstellen. Insbesondere für die älteren Mitbürger im Wohngebiet, für die Bewohner des AWO Sozialzentrums und der Regens Wagner Wohngruppe Theresa wird die neue Wegeanlage eine große Erleichterung darstellen.</p>
                    
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Trainauer Wohngebiet wird Zone 30]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/trainauer-wohngebiet-wird-zone-30-231</id>
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            <updated>2023-01-25T09:47:11+01:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In der Sitzung vom 9. November 2022 hat der Redwitzer Gemeinderat beschlossen das gesamte Wohngebiet um die Ortsstraßen Am Peunt, Bergstraße, Peuntäcker, Siedlungsstraße und Steinachblick in Trainau als Tempo 30 – Zone auszuweisen.<br /> Erster Bürgermeister Jürgen Gäbelein und Markus Pätzold, Sachbearbeiter Verkehr in der gemeindlichen Bauverwaltung, zeigten sich erfreut, dass hiermit einem schon seit einigen Jahren von Anwohnern gehegten Wunsch nachgekommen werden konnte. Durch die Erweiterung des Wohnareals um das Neubaugebiet Steinachblick wurde dieses Anliegen nochmals verstärkt.<br /> Zum Jahresauftakt hat der gemeindliche Bauhof nun an allen Zufahrtsstraßen inklusive der landwirtschaftlichen Wege die dafür notwendige Beschilderung angebracht. Wir bitten um Beachtung der geänderten Verkehrsvorschriften und Einhaltung des Tempo 30 im gesamten Wohngebiet.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Redwitz in Bundesförderprogramm nicht bedacht]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/redwitz-in-bundesfoerderprogramm-nicht-bedacht-232</id>
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            <updated>2023-01-25T09:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Die Gemeinde Redwitz hatte sich im September vergangenen Jahres um eine Förderung im Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ mit den beiden Projekten Sanierung des Freibades sowie Ersatzneubau der Schulturnhalle beworben. Das Förderprogramm stellt eine attraktive Bezuschussung von 45% in Aussicht.<br /> Die Auswahl der für den Haushalt 2022 nominierten Projekte erfolgte kurz vor Weihnachten durch den Haushaltsausschuss des Bundestages. Insgesamt waren 995 Projektskizzen aus fast 750 Kommunen mit einem beantragten Fördervolumen von rund 2,7 Milliarden Euro eingereicht worden. Im Haushalt 2022 stehen jedoch nur 476 Millionen Euro zur Verfügung, die auf nun 148 ausgewählte Projekte verteilt wurden. Die beiden Bewerbungen der Gemeinde Redwitz wurden dabei für den aktuellen Förderaufruf nicht berücksichtigt.<br /> Erster Bürgermeister Jürgen Gäbelein und der Gemeinderat bedauern, dass Redwitz bei der Vergabe nicht zum Zuge gekommen ist und auch generell nur sehr wenig Mittel nach Bayern fließen. Unterstützt wurde die Redwitzer Bewerbung von den Bundestagsabgeordneten Emmi Zeulner, Thomas Hacker und Andreas Schwarz für deren Engagement sich Gäbelein nochmals ausdrücklich bedankte.<br /> Mit dem Bundeshaushalt 2023 hat der Haushaltsausschuss erneut 400 Millionen Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds für die Fortsetzung des Bundesprogramms beschlossen. Über das weitere Vorgehen und eine eventuelle erneute Bewerbung wird der Gemeinderat beraten sobald der Förderaufruf 2023 vorliegt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/7/0/csm_wahl_wahlkreuz_pixabay_c77df7ea8f.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[1000 € für Bürgerstiftung "Unser Redwitz"]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/227</id>
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            <updated>2022-12-27T11:24:37+01:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/0/a/csm_Buergerstiftung_Spendenuebergabe_RodachApotheke_09423e1a2e.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neues und Informationen zum Kommunalen Denkmalkonzept (KDK)]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/neues-und-informationen-zum-kommunalen-denkmalkonzept-kdk-224</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ende September ist der Startschuss zum Kommunalen Denkmalkonzept gefallen und das Architek-turbüro Reichert aus Bamberg hat mit der Arbeit an Modul 1 begonnen. Was es damit auf sich hat und wie es nun weitergeht: ...]]></summary>
            
            <updated>2022-11-22T11:33:31+01:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/6/2/csm_KdK_Ausscheller_202212_alt_03c96a0eba.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[MdB Emmi Zeulner und MdB Thomas Hacker zu Besuch in Redwitz]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/mdb-emmi-zeulner-und-mdb-thomas-hacker-zu-besuch-in-redwitz-220</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 30.09.2022 endete die Einreichungsfrist zum Projektaufruf 2022 des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. Die Gemeinde Redwitz hat sich mit den beiden Projekten „Sanierung Freibad Redwitz“ und „Ersatzneubau Turnhalle Redwitz“ um Fördermittel beworben. Der Antrag zur Sanierung des Freibades ist mit knapp 2 Mio. € beziffert, der Ersatzneubau der Turn- und Veranstaltungshalle mit ca. 7 Mio. €, die mögliche Förderquote beträgt 45%.]]></summary>
            
            <updated>2022-11-22T10:00:35+01:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Zwischenzeitlich ist bekannt, dass bundesweit fast 750 Kommunen mit insgesamt 995 Projektskizzen ihr Interesse an einer Förderung von investiven Projekten bekundet haben. Die damit beantragte Fördersumme beläuft sich auf rd. 2,7 Mrd. Euro. Hieraus ist der enorme Investitionsstau, der in diesem Bereich in vielen deutschen Städten und Gemeinden vorherrscht - so auch bei uns in Redwitz -, deutlich ersichtlich. Für die Förderung stehen im nächsten Bundeshaushalt jedoch nur 476 Mio. Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds zur Verfügung. Die eingereichten Projektskizzen wurden geprüft, vorbewertet und die Projektauswahl sollte Ende November durch den Haushaltsauschuss des Deutschen Bundestags beschlossen werden.</p>
<p>Bei der Ausarbeitung der beiden Förderanträge standen wir von Beginn an mit unserer Bundestagsabgeordneten Emmi Zeulner in Kontakt, um für eine größtmögliche Unterstützung für unsere Projekte bei der Entscheidung zur Projektauswahl in Berlin zu werben. Am Samstag, 19. November war MdB Emmi Zeulner (CSU) nochmals zu Besuch in Redwitz, um sich in beiden Einrichtungen, Freibad und Turnhalle, ein Bild vom Ist-Zustand zu machen. Dazu hatte sie auch ihren oberfränkischen Kollegen MdB Thomas Hacker (FDP) aus Bayreuth mitgebracht.</p>
<p>Schulhausmeister Florian Schwalme und Badleiter Michael Hanke zeigten zusammen mit Joachim Stefan aus dem gemeindlichen Bauamt die schier endlosen Problemstellen der sanierungsbedürftigen Einrichtungen auf. Erster Bürgermeister Jürgen Gäbelein (UBR), zweiter Bürgermeister Christian Zorn (CSU) und dritter Bürgermeister Stephan Arndt (SPD) unterstrichen die im Redwitzer Gemeinderat bestehende Einigkeit, die kostenintensiven Projekte angehen zu wollen, ja zu müssen. Aufgrund der finanziellen Dimension sei man jedoch auf die Unterstützung durch die Bundesmittel zwingend angewiesen. Sowohl im Freibad als auch in der Turnhalle haben die beiden Bundestagsabgeordneten den dringenden Handlungsbedarf dann auch schnell erkannt und uns ihre volle Unterstützung in Berlin zugesichert.</p>
<p>Aktuell steht die Projektauswahl im Haushaltsausschuss des Bundestages noch nicht fest. Wie auch immer die Entscheidung ausgefallen ist, so möchten wir uns bei Emmi Zeulner für ihr herausragendes Engagement und ihren Einsatz für unsere beiden Großprojekte ganz herzlich bedanken.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Redwitz hat ein neues Gesicht!]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/redwitz-hat-ein-neues-gesicht-211</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/redwitz-hat-ein-neues-gesicht-211" hreflang="de" title="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/redwitz-hat-ein-neues-gesicht-211"/>
            
            <updated>2022-07-21T11:29:39+02:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der Redwitzer Gemeinderat hat in seiner März-Sitzung die Einführung und Umsetzung eines neuen Logos samt neuem Corporate Design beschlossen. Zielsetzung ist ein moderner und einheitlicher grafischer Auftritt mit Wiedererkennungswert.</p>
<p>Mit der Gestaltung des neuen Logos wurde Frau Spielbühler-Stumpf von der Grafikagentur RaumspielDesign aus Marktgraitz beauftragt. Gute drei Monate Arbeit stecken in der Ausarbeitung des neuen Gemeindelogos, wofür eigens ein Arbeitskreis aus Gemeinderäten, Mitarbeitern der Verwaltung, Bürgermeister und der Grafikerin gebildet wurde. Mit einem Aufruf im Ausscheller hatten auch die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich mit Ideen und Entwürfen an der Gestaltung des neuen Gemeindelogos zu beteiligen. Die eingereichten Vorschläge wurden anschließend vom Arbeitskreis in die Entwicklung des Logos einbezogen. Letztlich wurde die Einführung des neuen Logos in der Juli-Sitzung vom Gemeinderat beschlossen.</p>
<p>Ein wesentlicher Aspekt, der in der Entwurfsphase eingeflossen ist, war der ländliche Charakter der Gemeinde, der für Naherholung steht. Daher kamen naturverbundene Farben zum Einsatz. Aber auch der bunt-lebendige und moderne Charakter der fünf Ortsteile spiegelt sich wider. Zudem kommt die Lage als Spitze zwischen drei Landkreisen zur Geltung. Und wenn man genau hinschaut: R wie Redwitz – R wie Rodach – ein stilisiertes blaues R verbildlicht die beiden Flüsse im Gemeindegebiet, Rodach und Steinach, und deren Zusammenfluss.</p>
<p>Auch im Slogan „Genau richtig“, der die Bildmarke begleitet, wird das R nochmals bewusst aufgegriffen. Redwitz – modern, bunt, lebendig, natürlich – hier lässt es sich gut leben, hier ist man eben GENAU RICHTIG.</p>
<p>In der Bürgerversammlung am 20. Juli wurde das neue Logo nun erstmals öffentlich präsentiert. Neben dem klassischen Gemeindewappen wird es zukünftig als optische Bildmarke und Erkennungszeichen für die Gemeinde Redwitz stehen und wird mit seinem modernen und einheitlichen Erscheinungsbild in vielen Bereichen der Außendarstellung Einsatz finden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/f/0/csm_REdwitz_Logo_21ffa11734.png" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Rote Brücke wieder passierbar]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/rote-bruecke-wieder-passierbar-210</id>
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            <updated>2022-07-21T11:17:55+02:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Nach mehrwöchiger Generalsanierung ist nun der Rodachsteg im Redwitzer Biotop wieder freigegeben. Bei der Sanierung wurde der Stahlkörper gereinigt, Schadstellen überarbeitet und die Brücke komplett neu lackiert. Die Arbeiten wurden von der Firma Korrosionsschutztechnik Buch GmbH ausgeführt.</p>
<p>Parallel dazu wurde der marode Holzbodenbelag durch unsere Bauhofmitarbeiter Jürgen Jähnel und Roland Göldel erneuert. Allen Beteiligten sprachen Joachim Stefan aus dem gemeindlichen Baubüro und Bürgermeister Jürgen Gäbelein ein herzliches Dankeschön für die hervorragende Arbeit und die gute Zusammenarbeit aus. Auch das Wetter spielte in den zurückliegenden Wochen mit, sodass unser Wahrzeichen termingerecht fertiggestellt wurde und nun wieder in neuem roten Glanz erstrahlt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/8/2/csm_Rodachsteg_Abschluss_Bauarbeiten_bdd87e85b9.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neuer Wanderweg im Gemeindegebiet]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der neue Drei-Flüsse-Wanderweg verbindet Rodach, Steinach und Main]]></summary>
            
            <updated>2022-04-25T11:48:17+02:00</updated>
            
                <category term="VG Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Im vergangenen Jahr hat der Frankenwaldverein FWV darüber informiert, dass der Flößerweg, der entlang der Rodach von der Quelle bis zur Mündung führt, eingestellt und nicht weiter gepflegt wird. Die anliegenden Gemeinden wurden gebeten, die Markierungen zu entfernen. Damit entfällt ein überörtlicher Wanderweg, der auch durch die Gemeinden Redwitz, Marktgraitz und Marktzeuln geführt hat.</p>
<p>Im Zuge eines gemeinsamen Gedankenaustauschs der Bürgermeister von Redwitz, Marktgraitz, Hochstadt und Marktzeuln zur touristischen Attraktivierung der nördlichen Landkreisgemeinden ist die Idee entstanden, einen neuen Wanderweg zu schaffen, der die drei Flüsse Rodach, Steinach und Main in einem Rundwanderweg miteinander verbindet. Die Konzeption und Realisierung des Drei-Flüsse-Weges erfolgte in Zusammenarbeit mit der Umweltstation Weismain sowie dem Tourismusverein Obermain-Jura e. V. Für die Ausschilderung, die in den nächsten Wochen erfolgen wird, sowie für die zukünftige Pflege des Wanderweges konnte der Wanderclub Redwitz gewonnen werden, der dies zusammen mit den örtlichen Wanderwegewarten durchführt. Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden ganz herzlich.</p>
<p>Der Drei-Flüsse-Weg Rodach-Steinach-Main hat eine Gesamtlänge von ca. 24,8 km, kann sowohl zu Fuß begangen als auch mit dem Rad befahren werden und bietet auch diverse Abkürzungs-, Zustiegs- sowie Einkehrmöglichkeiten. Auf Redwitzer Flur folgt die Route von Zettlitz kommend dem Radweg am Wertstoffhof vorbei durch den Gries und führt über die Alte Rodachbrücke an der Rodach entlang ins Biotop. Von hier geht es weiter in Richtung Trainau und entlang der Steinach zur Mannsgereuther Mühle. Dort quert der Wanderweg die Steinach, führt durchs Steinachtal zurück und verlässt das Redwitzer Gemeindegebiet in Richtung Marktgraitzer Sportgelände. Vorbei an der Alten Schule passiert der Wanderweg den Marktgraitzer Marktplatz, führt hinunter zur Hauptstraße und erklimmt auf der gegenüberliegenden Seite den „Graatzer Berg“. Über den Dolldeich geht’s dann wieder hinab zur Rodach und an dieser entlang nach Marktzeuln.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Der neue Drei-Flüsse-Wanderweg wurde digitalisiert und steht auch auf <a href="https://www.komoot.de/tour/458325698" target="_blank">Komoot</a> zur Verfügung. Ebenso wurde er auf dem neuen Ortsplan der Gemeinde aufgenommen und ist im aktuellen Wanderheft der Tourismusregion Obermain-Jura beinhaltet. Nachfolgend steht er Ihnen als Download zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Erkunden des Drei-Flüsse-Wanderweges.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/8/b/csm_3-Fluesse-Weg_b440a802ae.png" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Nutzfeuer anmelden]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[ ]]></summary>
            
            <updated>2021-09-23T11:11:23+02:00</updated>
            
                <category term="VG Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Durch das Abbrennen von Nutzfeuern im Freien werden zuweilen immer wieder Feuerwehreinsätze ausgelöst, die nicht notwendig gewesen wären.<br /> Daher wurde auf Ebene der Integrierten Leitstelle Coburg eine Softwarelösung zum Melden von Nutzfeuern eingeführt.<br /> Damit können wir im Bürgerbüro im Rathaus Redwitz a.d.Rodach ein Nutzfeuer eintragen, so dass die Integrierte Leitstelle einen Überblick über angemeldete Nutzfeuer hat und diese prüfen kann (in der Regel durch Handyanruf beim Anmeldenden).<br /> Nur noch in den Fällen, in denen keine exakte Zuordnung möglich ist, erfolgt dann eine Alarmierung.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/2/0/csm_feuerwehr_auto_pixabay_dcd1f686a5.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Marktplatzeinweihung]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/marktplatzeinweihung-153</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Schön, dass ihr da wart/ Sie da waren!




]]></summary>
            
            <updated>2021-09-16T08:54:11+02:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Viel Mühe und Zeit hat es gebraucht, aber wir finden es hat sich gelohnt - unser neuer Marktplatz mit Loggia ist zu einem schmucken Ort der Begegnung geworden. Mit einem genialen, grandiosen und genussvollen Einweihungsprogramm haben wir unser neues Herzstück seiner Bestimmung übergeben. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den vielen fleißigen Helfern und den zahlreichen Besuchern.</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön gilt auch allen am Bau beteiligten Firmen für die gute Zusammenarbeit.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/b/5/csm_Marktplatz_Einweihung_4797191540.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Redwitz jetzt mit Hundetoiletten ausgestattet!]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/redwitz-jetzt-mit-hundetoiletten-ausgestattet-148</id>
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            <updated>2021-07-22T11:57:27+02:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>In den vergangenen Wochen haben unsere Bauhofmitarbeiter im gesamten Gemeindegebiet 21 Hundetoiletten (Mülleimer mit Beutelspender) aufgestellt, die meisten davon außerhalb der Ortschaften an den bekanntesten Gassistrecken. Darüber hinaus sind 14 einzelne Beutelspender in allen Ortsteilen innerorts angebracht. Damit wurde der im Frühjahr getroffene Beschluss des Gemeinderats zeitnah umgesetzt. Die Standorte hatte eine Arbeitsgruppe aus dem Gemeinderat im Vorfeld ausgewählt.</p>
<p>Mit dieser Investition hoffen wir darauf, dass die ungeliebte und in der Vergangenheit auch immer wieder aufkommende Diskussion über Hundekot im öffentlichen Bereich zukünftig nicht mehr nötig ist. Wir fordern alle Hundebesitzer auf, die kostenfrei zur Verfügung gestellten Hundekotbeutel zur Beseitigung der Hinterlassenschaften der Vierbeiner zu nutzen. Nach Gebrauch sind die Beutel in die neuen Hundetoiletten zu entsorgen, alternativ in normale Mülleimer -keinesfalls jedoch in der Natur. Diese werden wöchentlich vom Bauhof gelehrt und bei Bedarf Beutel nachgefüllt. Wir bitten um einen sparsamen und umweltschonenden Umgang mit den Beuteln. Sollten Beutelspender leer stehen, so freuen wir uns über eine kurze Nachricht ans Rathaus.</p>
<p>Die Gemeinde Redwitz a.d.Rodach bedankt sich für eine rege Nutzung der Hundetoiletten. Lassen Sie uns zusammenhelfen, dass unsere Straßen, Plätze und Flurbereinigungswege in Zukunft frei von unschönen Tretminen bleiben.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/d/7/csm_BelloBox_Alte_Rodachbruecke_3875988ef5.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Sperrung der "Alten Rodachbrücke" für den Kraftfahrzeugverkehr]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/sperrung-der-alten-rodachbruecke-fuer-den-kraftfahrzeugverkehr-139</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[und Freigabe der Ortsstraße "Am Berg"]]></summary>
            
            <updated>2021-06-17T08:18:56+02:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
                <category term="Marktgraitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Gemäß Beschluss des Gemeinderates vom 3. März 2021 wurde heute die "Alte Rodachbrücke" für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Damit versprechen wir uns eine Entlastung des innerörtlichen Duchgangsverkehres insbesondere über den neugestalteten Marktplatz.</p>
<p>Im Gegenzug ist nun die Ortsstraße "Am Berg" wieder für den Gesamtverkehr freigegeben.</p>
<p>Anwohner und Besucher werden gebeten diese Absperrmaßnahmen in ihre Planungen einzubeziehen.</p>
<p>Für Fußgänger, Radfahrer und Mofafahrer ist die "Alte Rodachbrücke" natürlich weiterhin nutzbar.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/d/0/csm_Alte_Rodachbruecke_Beschraenkung_bf157ee836.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Nationale Klimaschutzinitiative - Radweg Unterlangenstadt-Trainau]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/nationale-klimaschutzinitiative-radweg-unterlangenstadt-trainau-159</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/nationale-klimaschutzinitiative-radweg-unterlangenstadt-trainau-159" hreflang="de" title="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/nationale-klimaschutzinitiative-radweg-unterlangenstadt-trainau-159"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Neubau eines gemeinsamen Rad-/Gehweg zur Verbindung der Ortschaft Unterlangenstadt mit der Ortschaft Trainau]]></summary>
            
            <updated>2020-09-30T09:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelle Nachrichten"/>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p><strong>Mit der nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten.</strong></p>
<p><strong>Aktuell: Neubau eines gemeinsamen Rad-/Gehweg zur Verbindung der Ortschaft Unterlangenstadt mit der Ortschaft Trainau</strong></p>
<p><u>Vorhaben:</u>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>„KSI: Neubau eines gemeinsamen Rad-/Gehweg zur Verbindung der Ortschaft Unterlangenstadt mit der Ortschaft Trainau“</strong></p>
<p><u>Zeitraum:</u>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 01.10.2018 – 30.09.2020</p>
<p><u>Förderkennzeichen:</u>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>03K10423</strong></p>
<p><u>Vorhabenbeteiligte:</u>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Planungsbüro - SRP Schneider &amp; Partner Ingenieur Consult GmbH, Kronach</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Bauausführende Firma – Karl Krumpholz Rohrbau GmbH, Kronach</p>
<p>Die Gemeinde Redwitz a.d. Rodach baut im Wege der konsequenten Verbesserung der Radwegeverkehrsinfrastruktur den Radweg zwischen den Ortsteilen Unterlangenstadt und Trainau. Die Baulänge des Radweges beträgt 1010 Meter, die Radwegbreite ist 2,50 Meter.&nbsp;Fertigstellung war für Juni/ Juli 2019 geplant. Der Geh- und Radweg kann aktuell bereits genutzt werden. Am 11. Oktober 2019 um 14 Uhr wurde&nbsp;der Geh- Und Radweg offiziell eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben.</p>
<p><strong>Nationale Klimaschutzinitiative</strong></p>
<p>Mit der nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investive Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher, ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.</p>
<p>Informationen finden Sie auch auf den Seiten des&nbsp;<a href="https://www.bmu.de/ministerium/foerderung-und-forschung/foerderung" target="_blank">Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit</a> und bei dem&nbsp;<a href="https://www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen">Projektträger Jülich.</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/c/1/csm_bmub_nki_gefoer_web_de_quer_47df220e44.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Eröffnung des Geh- und Radweges zwischen Trainau und Unterlangenstadt]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/eroeffnung-des-geh-und-radweges-zwischen-trainau-und-unterlangenstadt-158</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/eroeffnung-des-geh-und-radweges-zwischen-trainau-und-unterlangenstadt-158" hreflang="de" title="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/eroeffnung-des-geh-und-radweges-zwischen-trainau-und-unterlangenstadt-158"/>
            
            <updated>2019-10-11T14:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelle Nachrichten"/>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am Freitag, den 11.10.2019 hat die Gemeinde Redwitz a.d. Rodach die neue Radwegverbindung der beiden Ortsteile Trainau und Unterlangenstadt entlang der Ortsverbindungstraße eingeweiht. Erfreut über den neuen Radweg, trotzten viele interessierten Bürger, insbesondere aus den beiden verbundenen Ortsteilen, Gemeinderäte sowie die Geistlichkeit dem typischen Herbstwetter und nahmen an der offiziellen Freigabe teil.</p>
<p>Der 1.010 Meter lange Geh- und Radweg dient als Lückenschluss des Radwegnetzes zwischen den Ortsteilen Trainau und Unterlangenstadt und führt zu einer erheblichen Verbesserung der Verkehrssicherheit für Radfahrer. Zudem wird der Ausbau der Radewegeverkehrsinfrastruktur konsequent verbessert. Im Zuge dieser Maßnahme wurde zur Sicherstellung der Trinkwasserversorgung von Unterlangenstadt eine weitere Wasserleitung verlegt. Somit ist dann gewährleistet, dass Unterlangenstadt sowohl von Redwitz als auch von Trainau aus versorgt ist. Auch nahmen die Versorgungsträger Telekom und SÜC Verbesserungs- und Verstärkungsarbeiten an ihren Leitungssystemen in diesem Zusammenhang vor. Die Baukosten des Projektes lagen bei 700.000 €, davon wurden im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative 131.970 € durch den <a href="https://www.ptj.de/" target="_blank">Berliner Projektträger Jülich</a> im Auftrag des <a href="https://www.bmu.de/" target="_blank">Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit</a> gefördert.</p>
<p>Erster Bürgermeister Christian Mrosek bedankte sich herzlich bei den Grundstückseigentümern, die bereit waren die entsprechend benötigten Flächen abzugeben, bei dem Kronacher Planungsbüro SRP Schneider &amp; Partner Ingenieur Consult GmbH und bei der ebenfalls aus Kronach stammenden, bauausführenden Firma Karl Krumpholz Rohrbau GmbH für die hervorragende und zuverlässige Arbeit. Eingrünungsmaßnahmen folgen noch.</p>
<p class="CxSpFirst">Nach der Segnung des Geh- und Radweges durch Dekan Lars Rebhan und Pfarrer Daniel Steffen Schwarz wurde mittig am Holzrückeplatz das symbolische Band durchgeschnitten und anschließend eine zünftige Wegzehrung eingenommen.</p>
<p class="CxSpMiddle">Wie Dekan Lars Rebhan feststellte, „Straßen verbinden Orte und Menschen, Radwege dienen der Sicherheit“, wünschen wir allen Wegbestreitern zu Fuß oder auf dem Rad unfallfreie Nutzung des Geh- und Radweges.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/1/a/csm_Radweg_Unterlangenstadt_Trainau_1_23a24f9a05.jpg" alt=""/>
                    
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