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    <title type="html"><![CDATA[Nachrichten]]></title>
    
        <subtitle type="html"><![CDATA[Nachrichten aus der Gemeinde Redwitz a.d.Rodach]]></subtitle>
    
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    <updated>2026-07-17T00:25:04+02:00</updated>
    
        <rights>Gemeinde Redwitz a.d.Rodach</rights>
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            <name>Gemeinde Redwitz a.d.Rodach</name>
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            <title type="html"><![CDATA[Verkehrsregelung wegen Tiefbauarbeiten in der Tiefen Gasse]]></title>
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            <published>2026-07-08T08:41:26+02:00</published>
            <updated>2026-07-08T08:41:26+02:00</updated>
            
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                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p>Aufgrund von Tiefbauarbeiten Gas im Bereich der Einmündung von der St 2208 in die Straße „Tiefe Gasse“ wird für die „Tiefe Gasse“ von dort bis zur Einmündung in die „Eichenstraße“ eine Einbahnstraßenregelung angeordnet. Der überörtliche Verkehr von der Schule her, wird über die Ortsstraßen „Bahnhofstraße“ und „Flurstraße“ auf die St 2208 nach Marktgraitz bzw. zur B 173 umgeleitet. Die Regelung gilt ab Montag, den 13.07.2026 bis längstens Freitag, den 07.08.2026.&nbsp;</p>
<hr />
<p>Die Anwohner und Besucher des betroffenen Straßenbereichs werden gebeten diese Absperrmaßnahmen in ihre Planungen einzubeziehen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Straßensperrung im Gemeindegebiet]]></title>
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            <published>2026-07-08T08:41:26+02:00</published>
            <updated>2026-07-08T08:41:26+02:00</updated>
            
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                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p><strong>Die Ortsstraße "Am Berg" in Redwitz a.d.Rodach wird im Bereich von "Am Berg 4" bis "Am Berg 27" wegen Tiefbaumaßnahmen von Mittwoch, den 15.07.2026 bis Freitag, den 31.07.2026 für Kraftfahrzeuge gesperrt. Die Anwohner und Besucher werden gebeten diese Absperrmaßnahmen in ihre Planungen einzubeziehen</strong></p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[KONSTITUIERENDE SITZUNG DER GEMEINSCHAFTSVERSAMMLUNG]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/konstituierende-sitzung-der-gemeinschaftsversammlung</id>
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            <published>2026-06-22T09:04:29+02:00</published>
            <updated>2026-06-22T09:04:29+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p>Am Donnerstag, den 11. Juni 2026 kam die neue Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft Redwitz a.d.Rodach zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Im Mittelpunkt standen dabei zunächst verschiedene&nbsp;<br />formale und organisatorische Angelegenheiten, die die Grundlage für die Arbeit des Gremiums in den kommenden Jahren bilden.&nbsp;</p>
<p>Die Mitglieder wählten den Ersten Bürgermeister der Gemeinde Redwitz a.d.Rodach Jürgen Gäbelein erneut zum Gemeinschaftsvorsitzenden. Zu seinem Stellvertreter wurde der Erste Bürgermeister der Marktgemeinde Marktgraitz Michael Beier bestimmt. Darüber hinaus gehören der Gemeinschaftsversammlung Alfred Leikeim, Louis Bernert, Frank Neder und Uwe Hoh aus der Gemeinde Redwitz a.d.Rodach sowie Jörg Partheymüller und Richard Gesslein vom Markt Marktgraitz an.</p>
<p>Weiterhin wurde ein Rechnungsprüfungsausschuss gebildet und eine Geschäftsordnung verabschiedet. Diese regelt die Aufgaben, Zuständigkeiten und Abläufe innerhalb der Gemeinschaftsversammlung und schafft damit einen verlässlichen Rahmen für die gemeinsame Arbeit. Eine zentrale Aufgabe des Gremiums besteht in der personellen Organisation der Verwaltungsgemeinschaft. Dazu zählen insbesondere die Belange der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung, die im Rathaus Redwitz die Bürgerinnen und Bürger beider Mitgliedskommunen betreuen. Mit der konstituierenden Sitzung wurden somit die organisatorischen Voraussetzungen für eine weiterhin vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit geschaffen.<br />&nbsp;</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[SVEN HÜMMER ZUM ORTSSPRECHER FÜR TRAINAU GEWÄHLT]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/sven-huemmer-zum-ortssprecher-fuer-trainau-gewaehlt</id>
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            <published>2026-06-15T09:00:00+02:00</published>
            <updated>2026-06-15T09:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p>Da der Ortsteil Trainau derzeit nicht durch ein Mitglied im Gemeinderat vertreten ist, hatte der Gemeinderat beschlossen, die Wahl eines Ortssprechers zu ermöglichen. Im Rahmen einer Ortsversammlung am 09 . Juni 2026 wurde Sven Hümmer von den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern einstimmig zum Ortssprecher gewählt.</p>
<p>Erster Bürgermeister Jürgen Gäbelein gratulierte dem neu gewählten Ortssprecher herzlich zu seiner Wahl und dankte ihm für seine Bereitschaft, dieses wichtige Ehrenamt zu übernehmen. Als Ortssprecher ist Sven Hümmer Ansprechpartner für die Anliegen und Interessen der Trainauer Bürgerinnen und Bürger. Darüber hinaus hat er das Recht, an den Sitzungen des Gemeinderates teilzunehmen. Damit übernimmt er eine wichtige Brückenfunktion zwischen der<br />Bürgerschaft, dem Gemeinderat und der Gemeindeverwaltung.&nbsp;</p>
<p>Die Gemeinde freut sich auf auf die Zusammenarbeit und wünscht Sven Hümmer für seine neue Aufgabe viel Erfolg, Freude und stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[STARTSCHUSS FÜR DIE ZUKUNFT: SPATENSTICH FÜR DEN NEUEN KINDERGARTEN MANNSGEREUTH]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/startschuss-fuer-die-zukunft-spatenstich-fuer-den-neuen-kindergarten-mannsgereuth</id>
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            <published>2026-05-25T09:21:00+02:00</published>
            <updated>2026-05-25T09:21:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p>Am Freitag, den 29. Mai 2026, erfolgte bei strahlendem Sonnenschein im kleinen, aber feierlichen Rahmen der Spatenstich für den Neubau unseres Kindergartens in Mannsgereuth. Zahlreiche Gäste waren zu diesem besonderen<br />Anlass zusammengekommen, darunter Vertreterinnen und Vertreter des Gemeinderates, der Bauverwaltung, der ausführenden Baufirmen sowie der beteiligten Planungsbüros. Ebenso nahmen Vertreter der Trägerschaft des AWO-Kreisverbandes Lichtenfels teil. Natürlich durften auch die Erzieherinnen und die Kinder der Kindertagesstätte „Schlaue Füchse“ Mannsgereuth nicht fehlen, die diesem wichtigen Meilenstein mit großer Vorfreude entgegenblicken.</p>
<p>Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Erster Bürgermeister Jürgen Gäbelein die Anwesenden und blickte auf die bisherige Entwicklung des Bauprojekts zurück. Er schilderte die einzelnen Schritte von den ersten Planungen bis zur<br />heutigen Umsetzung und machte deutlich, dass auf dem Weg zum Baubeginn einige Herausforderungen und Hürden zu bewältigen waren. Umso größer sei nun die Freude darüber, dass der Startschuss für den Neubau endlich gegeben<br />werden kann.&nbsp;</p>
<p>Grußworte überbrachten anschließend Günter Friedlein vom AWO-Ortsverband sowie Cornelia Hümmer vom AWOKreisverband. Beide betonten die Bedeutung moderner und bedarfsgerechter Betreuungsangebote für Kinder und Familien<br />und wünschten dem Bauvorhaben einen erfolgreichen und unfallfreien Verlauf.&nbsp;</p>
<p>Im Anschluss griffen alle Beteiligten gemeinsam zum Spaten und vollzogen den symbolischen ersten Spatenstich. Besonders viel Freude bereitete dieser Moment den Kindern der KiTa „Schlaue Füchse“, die tatkräftig mit anpacken<br />durften und mit Begeisterung die ersten Schaufeln Erde bewegten. Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen freuen sie sich nun auf die Entstehung ihrer neuen Kindertagesstätte. Die Fertigstellung des modernen Neubaus ist für Mitte des<br />Jahres 2027 vorgesehen. Mit dem Neubau wird ein wichtiger Beitrag zur Zukunftsfähigkeit des Ortsteils geleistet und eine zeitgemäße Umgebung geschaffen, in der sich die Kinder wohlfühlen und bestmöglich entwickeln können.</p>
                    
                    
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                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Starke Hilfe für unsere Heimat – Freibad Redwitz unterstützt Spendenaktion für die Wasserwacht]]></title>
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            <published>2026-05-22T11:41:51+02:00</published>
            <updated>2026-05-22T11:41:51+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[WECHSEL IM GEMEINDLICHEN BAUHOF]]></title>
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            <published>2026-05-15T08:00:00+02:00</published>
            <updated>2026-05-15T08:00:00+02:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p>Nach über zwei Jahrzehnten engagierter Tätigkeit im Bauhof der Gemeinde Redwitz a.d.Rodach tritt Andreas Szalski in den (Un-)Ruhestand. Seit seinem Dienstbeginn am 01. Januar 2002 prägte er die Arbeit im Bauhof maßgeblich. Nach seiner Bestellung zum stellvertretenden Bauhofleiter im Jahr 2004 war er fester und unverzichtbarer Bestandteil des Teams. Mit seiner vielseitigen Erfahrung, seinem handwerklichen Können als Heizungs- und Lüftungsbauer sowie seinem großen Verantwortungsbewusstsein war er in vielen Bereichen – vom Außendienst bis zum Schwimmbaddienst – zuverlässig im Einsatz. Die Gemeinde dankt ihm herzlich für über 25 Jahre engagierten Dienst und wünscht ihm für den<br />kommenden Ruhestand alles Gute, Gesundheit und eine erfüllte neue Lebensphase.</p>
<p>Die stellvertretende Bauhofleitung wird künftig neu besetzt: Seit dem 01. Mai verstärkt René Karl den gemeindlichen Bauhof und übernimmt in diesem Zuge auch Aufgaben in der erweiterten Verantwortung innerhalb des Teams. Er bringt umfassende praktische Erfahrung als Kanal- und Rohrleitungsbauer sowie als Baugeräteführer mit. Zu seinen bisherigen Tätigkeiten zählen unter anderem Arbeiten im Straßenbau, der Einsatz von Baggern und Radladern sowie Aufgaben als Vorarbeiter und Ausbilder.</p>
<p>Seine berufliche Laufbahn umfasst unter anderem die Ausbildung zum Kanalbauer bei der Karl Krumpholz Rohrbau GmbH sowie langjährige praktische Erfahrung im Tief- und Rohrleitungsbau. Seine sehr guten Kenntnisse im Straßenbau und im Umgang mit Baugeräten machen ihn zu einer wertvollen Verstärkung für den Bauhof. Die Gemeinde Redwitz heißt René Karl herzlich willkommen und freut sich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/c/9/csm_Bauhof_94177ba6d3.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Kleiner Wohnen @ Land Redwitz -]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/kleiner-wohnen-land-redwitz-infoveranstaltung-360</id>
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            <published>2025-12-02T10:47:45+01:00</published>
            <updated>2025-12-02T10:47:45+01:00</updated>
            
                <category term="Aktuelle Nachrichten"/>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p><strong>Innovatives Wohnprojekt nimmt Gestalt an</strong></p>
<p>Gemeinsam mit der RAAB Baugesellschaft mbH &amp; Co KG aus Ebensfeld und der Hochschule Coburg plant die Gemeinde Redwitz a.d.Rodach das Wohnprojekt „Kleiner Wohnen@Land Redwitz“. Zwischen Freibad und Redwitzer Siedlung soll moderner Wohnraum entstehen, der die Aspekte ökologisches Bauen, naturnahes Wohnen und in Gemeinschaft leben in den Mittelpunkt stellt.&nbsp;</p>
<p>In seiner Sitzung vom 05. Februar hat der Gemeinderat bereits den Planungsauftrag für die Aufstellung des Bebauungsplans für das Gebiet „Kleiner Wohnen@Land Redwitz“ an die IVS Ingenieurbüro GmbH, Kronach vergeben. In den vergangenen Wochen wurde der Bebauungsplan gemeinsam ausgearbeitet, sodass der Aufstellungsbeschluss nun in der nächsten Gemeinderatssitzung gefasst werden kann.</p>
<p>Bei einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 11. Juni um 19:00 Uhr im Bürgerhaus Redwitz wurde der Öffentlichkeit der aktuelle Stand der Bauleitplanung vorgestellt. Hierbei wird insbesondere auf die Planung der Gebäude und deren Anordnung im Baufeld, die eingesetzten Baustoffe und die naturnahe Gestaltung des Areals eingegangen. Darüber hinaus wird Dr. Burghard Flieger von der innova eG das Modell „Genossenschaftliches Bauen“ präsentieren.</p>
<p>Die Veranstaltung bot allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich ausführlich zum aktuellen Stand des Wohnbauprojekts „Kleiner Wohnen@Land Redwitz zu informieren. Gleichzeitig bildet diese den Auftakt, das innovative Bauvorhaben öffentlich zu bewerben und konkrete Interessenten zu finden, die sich beteiligen wollen. Sobald das Bauleitverfahren unter Berücksichtigung der notwendigen Auslegungsfristen abgeschlossen ist, kann mit der Realisierung des Bauprojektes begonnen werden. Alle aktuellen Informationen zu Kleiner Wohnen@Land Redwitz sind auch auf den Internetseiten der Fa. Raab <a href="https://raab-bau.de/immobilienprojekte">https://raab-bau.de/immobilienprojekte</a> einsehbar.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/d/5/csm_Infoflyer_Kleiner_Wohnen_Redwitz_5cb6989147.png" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Erneuerung der Mittelspannungsverkabelung im Bereich Siedlung Redwitz]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/erneuerung-der-mittelspannungsverkabelung-im-bereich-siedlung-redwitz</id>
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            <published>2025-11-20T11:05:22+01:00</published>
            <updated>2025-11-20T11:05:22+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p>Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,</p>
<p>in dieser Woche starten im Auftrag von Fa. Bayernwerk die Arbeiten zur Erneuerung der Mittelspannungsverkabelung im Bereich der Redwitzer Siedlung. Konkret wird die Stromtrasse von der Verteilerstation Weiherdamm am Sportplatz entlang des Weiherdamms zur Verteilerstation in der Siemensstraße und weiter entlang des Weiherdamms und der Unterlangenstadter Straße zur Verteilerstation in der Walter-Schäffler-Straße erneuert.</p>
<p>Diese Maßnahme wurde notwendig, um die Stromversorgung des Industriegebiets Redwitz-Ost zu verbessern. Durch die erfreuliche Ansiedlung neuer produzierender Gewerbebetriebe ist die alte Zuleitung, die durch die Siedlung ins Industriegebiet führt, nicht mehr ausreichend dimensioniert und muss verstärkt werden. Für die Einlagerung von Baumaterial nutzt die ausführende Baufirma den Schwimmbadparkplatz.&nbsp;</p>
<p>Die Baumaßnahme soll zügig durchgeführt werden. Während der Bauphase kann es zu verkehrstechnischen Einschränkungen kommen. Wir bitten dies zu Berücksichtigen und danken allen Anwohnern und Verkehsteilnehmern für ihr Verständnis.&nbsp;</p>
<p>Jürgen Gäbelein<br />Erster Bürgermeister</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/9/5/csm_Bayernwerk_Mittelspannungsverkabelung_765a733159.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Glasfaserausbau schreitet in Redwitz sehr gut voran]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Eines der größten Bauprojekte in der Gemeinde Redwitz a.d.Rodach ist derzeit der Glasfaserausbau in unseren Ortsteilen. Rund 250 Haushalte erhalten heuer einen direkten Glasfaseranschluss bis ins Haus.]]></summary>
            
            <published>2025-10-30T11:29:46+01:00</published>
            <updated>2025-10-30T11:29:46+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Eines der größten Bauprojekte in der Gemeinde Redwitz a.d.Rodach ist derzeit der Glasfaserausbau in unseren Ortsteilen. Rund 250 Haushalte erhalten heuer einen direkten Glasfaseranschluss bis ins Haus.</p>
                    
                    
                        <p>Seit März sind die Bautrupps in Unterlangenstadt, Mannsgereuth, Trainau und Obristfeld unterwegs und die Tiefbauarbeiten werden in Kürze abgeschlossen. Parallel dazu werden bereits die Glasfasern eingeblasen und die Hausanschlüsse hergestellt. Insgesamt investiert die Gemeinde in den Ausbau mit schnellem Internet ca. 2 Mio. Euro bei 1,5 Mio. Euro Zuschuss aus der bayerischen Gigabitförderung.</p>
<p>Beim wöchentlichen Baustellentermin Mitte Oktober konnte sich Erster Bürgermeister Jürgen Gäbelein zusammen mit Kämmerer und Breitbandpaten Tobias Grünbeck ein Bild vom Fortschritt der Arbeiten im Ortsteil Trainau machen. Mit den beiden ausführenden Firmen Alconbau Bauunternehmung GmbH aus Darmstadt und BND Construction GmbH aus Wechselburg zeigt sich die Gemeinde sehr zufrieden. Bauleiter Hüseyin Yildirim von der Firma Alcon erläuterte an einem der Verteilerpunkte den Stand der bereits eingeblasenen Hausanschlussfasern.</p>
<p>Noch in diesem Jahr sollen die Glasfaserleitungen in allen Ortsteilen eingeblasen, die Hausanschlüsse hergestellt und die Systeme durchgemessen und freigeprüft sein. Dann wird das neue Glasfasernetz an den zukünftigen Provider, die süc//dacor GmbH übergeben, sodass nach und nach die Inbetriebnahme mit den Endkunden erfolgen kann. Hierzu wird sich süc//dacor bei allen betroffenen Hauseigentümern melden. Rückblickend freut sich Bürgermeister Gäbelein über den nahezu reibungslosen Bauablauf, der von der Reuther Glasfaser GmbH aus Burgkunstadt in enger Zusammenarbeit mit den Baufirmen, der Bauverwaltung und dem gemeindlichen Bauhof koordiniert wurde. „Mit dem Glasfaserausbau macht unsere Gemeinde einen großen Schritt in die digitale Zukunft und unsere Ortsteile gewinnen damit weiter an Attraktivität“, resümiert Gäbelein.<br />&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/e/5/csm_Glasfaserausbau_a034ba1e6a.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Großer Schritt zur Stromreduzierung]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Mitte Oktober konnte in Redwitz die neue PV-Anlage auf dem Dach des gemeindlichen Bauhofes in Betrieb genommen werden. Der erzeugte Sonnenstrom wird zu nahezu 100% direkt in die nebenan liegende Kläranlage eingespeist.]]></summary>
            
            <published>2025-10-30T11:21:16+01:00</published>
            <updated>2025-10-30T11:21:16+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Mitte Oktober konnte in Redwitz die neue PV-Anlage auf dem Dach des gemeindlichen Bauhofes in Betrieb genommen werden. Der erzeugte Sonnenstrom wird zu nahezu 100% direkt in die nebenan liegende Kläranlage eingespeist.</p>
                    
                    
                        <p>Zur Realisierung der Direkteinspeisung war eine aufwändige technische Lösung notwendig, die von Projektplaner Oliver Partheymüller von der Partheymüller Management GmbH gemeinsam mit der ausführenden Firma Sonnenbatterie Center Franken GmbH und Bayernwerk umgesetzt werden konnte. An der Planung und an den komplexen Installationsarbeiten waren auch die Elektrofachkräfte Ralf Rech und Frank Reisenweber aus dem gemeindlichen Bauhof sowie Kläranlagenleiter Michael Oppel und Bauamtsmitarbeiter Christoph Schöpke beteiligt und leisteten wertvolle Beiträge zur Inbetriebnahme der Anlage.&nbsp;<br />Das Projekt, das von Erstem Bürgermeister Jürgen Gäbelein maßgeblich angeschoben wurde, soll die hohen Stromkosten der Kläranlage, weiter senken. In der Vergangenheit lag der Verbrauch der Kläranlage bei ca. 320.000 kWh pro Jahr, in Spitzenjahren sogar bei 400.000 kWh, dies entspricht nahezu der Hälfte des Gesamtstrombedarfs der Gemeinde. Mit der Umrüstung auf neue, energieeffiziente Kompressoren im vergangenen Sommer konnten in den zurückliegenden 12 Monaten bereits 60.000 kWh eingespart werden. Die neue PV-Anlage wird ca. 70.000 kWh Strom pro Jahr für den Direktverbrauch liefern, sodass der Fremdbezug zukünftig weniger als 200.000 kWh betragen soll.&nbsp;<br />&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/f/3/csm_20251014_-_PV-Anlage_auf_Bauhof_1_6df25439e4.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[25 Jahre mit Herz und Hand für unsere Gemeinde im Einsatz]]></title>
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            <published>2025-10-30T11:01:56+01:00</published>
            <updated>2025-10-30T11:01:56+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p>Bereits im Dezember 2000 bewarb sich Andreas Szalski auf eine im Ausscheller veröffentlichte Stelle als Außendienstmitarbeiter bei der Gemeinde Redwitz. Im zweiten Anlauf trat er dann am 01. Januar 2002 offiziell seinen Dienst an.</p>
<p>Sein beruflicher Weg begann mit dem Besuch der Grund- und Hauptschule in Bochum, gefolgt von einer Ausbildung zum Zentralheizungs- und Lüftungsbauer (1977–1980) bei der Firma Köller &amp; Vogt, bei der er bis 1985 weiterbeschäftigt war. Weitere Stationen führten ihn u. a. zu Raab Karcher, Kruppstahl AG in Bochum sowie zur Flachglas AG in Witten. Ab September 1993 arbeitete er als Heizungsbauer bei der Firma Schnapp in Unterlangenstadt.</p>
<p>Nach seinem Start im Bauhof Redwitz wurde Andreas Szalski zum 28. Januar 2004 zum stellvertretenden Bauhofleiter bestellt. Seitdem ist er aus dem Bauhof-Team nicht mehr wegzudenken.<br />Er ist vielseitig einsetzbar, war unter anderem auch im Schwimmbaddienst tätig, und bringt sich mit großem Verantwortungsbewusstsein ein. Zahlreiche Fortbildungen und Unterweisungen, etwa zum Motorsägenführer, zur Sicherheit auf Kinderspielplätzen oder zur Verkehrssicherung bei Arbeitsstellen, unterstreichen sein Engagement und seine fachliche Qualifikation.</p>
<p>Die Gemeinde Redwitz dankt Andreas Szalski für seinen langjährigen Einsatz – mit Blick auf den kommenden Ruhestand im nächsten Jahr wünschen wir Dir, lieber Andreas bereits jetzt eine schöne Zeit der Vorfreude.<br />&nbsp;</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/4/2/csm_20251006_092018_c07c05611e.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Regionalwerk Obermain produziert Strom in Obristfeld]]></title>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 8. Oktober 2025 wurde am Feuerwehrhaus Obristfeld die erste PV-Aufdachanlage mit integriertem Speicher des Regionalwerks Obermain in Betrieb genommen.]]></summary>
            
            <published>2025-10-30T10:36:00+01:00</published>
            <updated>2025-10-30T10:36:00+01:00</updated>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 8. Oktober 2025 wurde am Feuerwehrhaus Obristfeld die erste PV-Aufdachanlage mit integriertem Speicher des Regionalwerks Obermain in Betrieb genommen.</p>
                    
                    
                        <p>Die Gemeinde Redwitz a.d.Rodach hat die Dachfläche ans Regionalwerk Obermain zur Installation einer großflächigen PV-Aufdachanlage verpachtet. Im Gegenzug profitiert sie in Kombination mit dem installierten Speicher vom erzeugten Sonnenstrom, sodass der Strombedarf des Feuerwehrhauses zukünftig zu einem großen Teil über die PV-Anlage gedeckt wird. Damit ist für alle Beteiligten eine Win-win-Situation entstanden und für die Gemeinde ein weiterer Baustein zur Reduzierung der Energiekosten.<br />Die Anlage wurde von der Partheymüller Management GmbH - Oliver Partheymüller im Auftrag des Regionalwerks Obermain projektiert und umgesetzt. Erster Kommandant Florian Schwalme hat die Arbeiten am und im Gebäude der FF Obristfeld überwacht und unterstützt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/b/9/csm_20251008_110829_d974ed08ea.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Bürger schützen Bürger!]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/buerger-schuetzen-buerger-338</id>
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            <published>2025-03-20T12:15:45+01:00</published>
            <updated>2025-03-20T12:15:45+01:00</updated>
            
                <category term="VG Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p><strong>Jede und jeder kann einen Beitrag für das Sicherheitsgefühl in der Heimat leisten!</strong></p>
<p>Unter dem Motto <strong>„Bürger schützen Bürger!“ </strong>sucht die Polizeiinspektion Lichtenfels ab sofort neue Interessenten für das besondere Ehrenamt der Sicherheitswacht.</p>
<p><strong><u>Ihre Aufgaben sind</u></strong><u>: </u></p>
<ul> 	<li>Präsenz zeigen bei der Bestreifung öffentlicher Plätze sowie Wohngebieten</li> 	<li>Weitergabe von verdächtigen Wahrnehmungen an die Polizei</li> 	<li>Einsätze bei Veranstaltungen</li> 	<li>Prävention durch Kommunikation mit den Bürgern</li> </ul>
<p><strong><u>Ihr Anforderungsprofil ist</u></strong><u>:</u></p>
<ul> 	<li>kommunikativ, offen, empathisch</li> 	<li>Alter zwischen 18 und 62 Jahre</li> 	<li>hohe Zuverlässigkeit und Verantwortungsbereitschaft</li> 	<li>abgeschlossene Schul- bzw. Berufsausbildung</li> 	<li>gesundheitliche Eignung für die Bestreifung zu Fuß</li> </ul>
<p><strong>Haben Sie Interesse, ein Teil dieses wichtigen Bindeglieds zu werden?</strong></p>
<p><u>Dann bewerben Sie sich jetzt schriftlich bei: </u><br /> Polizeiinspektion Lichtenfels, Kronacher Straße 32, 96215 Lichtenfels.</p>
<p><u>Weitere Informationen unter</u>: 09571/9520-0 oder <a href="https://www.polizei.bayern.de/wir-ueber-uns/sicherheitswacht/">https://www.polizei.bayern.de/wir-ueber-uns/sicherheitswacht</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/Gemeinde_Redwitz/Startseite/News/Sicherheitswacht.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Werbespot für die Bürgerstiftung "Unser Redwitz"]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/werbespot-fuer-die-buergerstiftung-unser-redwitz-330</id>
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            <published>2025-02-06T11:29:07+01:00</published>
            <updated>2025-02-06T11:29:07+01:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p>Werbespot für die Bürgerstiftung "Unser Redwitz"</p>
<p>Die Bürgerstiftung "Unser Redwitz" ist seit 2016 aktiv. Dank der eingegangenen Spendengelder und dem Ertrag aus dem Stiftungskapital konnten schon einige Projekte in unserer Gemeinde realisiert werden. Bei der letzten Sitzung unseres gemeindlichen Stiftungsrates hatte Stiftungsbetreuer Stephan Franke von der Sparkasse Coburg-Lichtenfels angeboten, dass die Sparkasse die Finanzierung eines Werbespots für uns übernimmt.</p>
<p>Mitte Dezember erfolgten die Dreharbeiten durch iTV Coburg in unserer Gemeinde. Hieraus ist nun ein knapp vierminütiger Kurzfilm entstanden, der u.a. einige der bereits realisierten Projekte zeigt. Wir wünschen viel Spaß mit dem kleinen Werbespot für unsere Bürgerstiftung.</p>
<p>Wollen Sie sich näher über die Bürgerstiftung "Unser Redwitz" informieren oder eine Spende einbringen, die dazu beiträgt, dass weitere gemeinnützige Projekte in unserer Gemeinde umgesetzt werden können, dann finden Sie alles Wissenswerte <a href="t3://page?uid=1390">hier</a>.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/4/5/csm_ITV-Coburg_Video_Buergerstiftung_01b779b69e.png" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Redwitz blüht ... auf's Neue hinaus]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/311</id>
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            <published>2024-09-30T08:40:40+02:00</published>
            <updated>2024-09-30T08:40:40+02:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/9/6/csm_REdwitz_blueht_JohnWeberpalsStr_2_c29ea1f5c3.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[KLEINER WOHNEN @ LAND REDWITZ - Die Planungen gehen voran]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/kleiner-wohnen-land-redwitz-die-planungen-gehen-voran-309</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/kleiner-wohnen-land-redwitz-die-planungen-gehen-voran-309" hreflang="de" title="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/kleiner-wohnen-land-redwitz-die-planungen-gehen-voran-309"/>
            
            <published>2024-06-19T11:04:47+02:00</published>
            <updated>2024-06-19T11:04:47+02:00</updated>
            
                <category term="Ortsentwicklung"/>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p>Unterhalb der katholischen Kirche St. Michael, zwischen dem Wohngebiet Siedlung und dem Freibadgelände befindet sich ein ca. 15.000 Quadratmeter großes Grundstück, das der Gemeinde Redwitz a.d.Rodach im Frühjahr 2022 zum Erwerb angeboten wurde. Der Gemeinderat hatte sich daraufhin mit einer möglichen Entwicklung und Ausweisung des Areals als Bauland für eine Wohnbebauung auseinandergesetzt. Man ist sich einig, dass sich dadurch eine gute Chance biete, eine attraktive innerörtliche Verbindung zwischen Siedlung und Altort zu schaffen.<br />In Gesprächen mit den Genehmigungsbehörden am Landratsamt Lichtenfels wurde schnell deutlich, dass eine Erschließung des im Bebauungsplan Redwitz-Ort als Grünland ausgewiesenen Areals nicht ohne Weiteres möglich ist. Es ist eine Änderung des bestehenden einfachen Bebauungsplanes erforderlich und aufgrund des üppigen Bestandes an Flora und Fauna und dem teilweise biotopähnlichen Charakter des Geländes ist mit einem hohen naturrechtlichen Ausgleich zu rechnen. Ein klassisches Neubaugebiet mit Eigenheim Bebauung scheidet daher weitestgehend aus.<br />Gemeinsam mit Fa. Raab Baugesellschaft, Ebensfeld und der Hochschule Coburg, wurde in der Folge an der Idee gearbeitet, auf dem Gelände ein innovatives Bauprojekt „Kleiner Wohnen@Land Redwitz“ ins Leben zu rufen. Gemeinsames Ziel ist es, den wertvollen Pflanzenbestand auf dem Gelände weitestgehend zu erhalten und Wohnraum im Einklang mit der vorhandenen Natur zu schaffen. Im Herbst 2023 wurde an der Hochschule Coburg ein Semesterprojekt gestartet, aus dem Entwürfe für eine mögliche naturnahe Bebauung hervorgegangen sind. Diese wurden im Juni 2024 im Rahmen einer Ausstellung im Bürgerhaus Redwitz der Öffentlichkeit vorgestellt.<br />Parallel dazu wurden 2023 bereits diverse Gutachten in Auftrag gegeben, die für ein etwaiges Bauleitplanverfahren erforderlich sind: Fachgutachten zur speziellen artenschutzrechtlichen Prüfung; Faunistische und vegetationskundliche Untersuchung: Brutvögel, Amphibien, Fledermäuse, Wildkaninchen; Umweltbericht inkl. Anwendung des Leitfadens Bauen im Einklang mit Natur und Landschaft. Die fachkundlichen Gutachten wurden über eine komplette Vegetationsperiode erstellt und deren Ergebnisse nun im September dem Gemeinderat vorgestellt.</p>
<p>Gisela Raab von der Baufirma Raab sowie Franz Moder vom Planungsbüro OPUS aus Bayreuth berichteten, dass auf dem Areal natürlicherweise viele Vögel ansässig sind. Die faunistische Untersuchung ergab, dass als Brutstätten häufig Hohlbäume dienen, die es zu berücksichtigen gilt. Heimisch ist auf dem Gelände auch die geschützte Haselmaus, auf die besonders zu achten ist. Die Vegetation erwies sich insgesamt als sehr üppig. Abgesehen von einigen Altbäumen, die ohnehin in das Bebauungskonzept integriert werden sollen, ist der Bewuchs jedoch als nicht allzu hochwertig einzustufen. Als Fazit führte Franz Moder an, dass nach seiner Beurteilung keine seltenen Arten vorgefunden wurden, die eine Entwicklung des geplanten Baufeldes verhindern würden.<br />Dennoch sei zu berücksichtigen, dass die Bereiche, in denen das Baufeld in die vorhandene Natur eingreift, an anderer Stelle naturschutzrechtlich ausgeglichen werden müssen. Die Berechnungen des Fachbüros ergaben einen Ausgleichsflächenbedarf von 20.800 Wertpunkten. Es wurden auch Überlegungen angestellt, wo man ggf. in der näheren Umgebung einen Teil des notwendigen Ausgleichs schaffen könnte. Vorgeschlagen wurden u.a. die Entsiegelung und Eingrünung des Freibadparkplatzes und eine Fortführung der Heckenbepflanzung am Weiherdamm. Hierdurch könnten ortsnah bis zu 13.800 Wertpunkte ausgeglichen werden.<br />Seit der Ausstellung der studentischen Arbeiten im Juni haben sich Gisela Raab und die Arbeitsgruppe der Hochschule Coburg mit einer Weiterentwicklung der Entwürfe für eine mögliche Bebauung auseinander gesetzt. Sie stellte dem Gemeinderat vor, wie möglichst kleine aber trotzdem schöne und effiziente Grundrisse aussehen könnten. Die Herausforderung sei, den Artenschutz und die Eingriffsregelung in die Natur in der Bauleitplanung zu berücksichtigen und in der Gebäudeplanung mit ökologischem Bauen in Einklang zu bringen. Wichtig sei es, den schützenswerten Bestand, wie zum Beispiel markante Bäume und eine vorhandene Quelle in die Planungen zu integrieren.</p>
<p>In der Baukonstruktion sei eine effiziente Planung notwendig und bei den Baustoffen setze sie auf ökologische, nachhaltige und wiederverwertbare Materialien. Für die Finanzierung des Vorhabens soll eine Bewohner-Genossenschaft entstehen. Dieses Konzept sei gemeinwohlorientiert und ermöglicht Eigentum ähnliches Wohnen ohne hohes Eigenkapital.</p>
<p>„Es ist alles neu und innovativ, was wir hier in Redwitz gemeinsam vorhaben“, schloss Gisela Raab ihre Ausführungen im Gemeinderat. Man müsse sich bewusst sein, dass noch viele Punkte zu klären sind, bis daraus ein reales Projekt wird und wirklich gebaut werden kann. Doch biete sich die Chance, in Redwitz ein Pilotprojekt für modernes Wohnen entstehen zu lassen, was Ausstrahlung weit über die Gemeinde- und Landkreisgrenzen hinaus haben wird.</p>
<p><a href="t3://page?uid=2050" title="Interner Link">Hier mehr zu Projekt.</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/4/2/csm_Knoth-Areal_-_Luftbild_2ad362d47f.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Offizielle Freigabe der fußläufigen Verbindung des Wohngebietes "Untere Flur" mit dem Ortskern]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/301</id>
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            <published>2024-05-07T10:32:23+02:00</published>
            <updated>2024-05-07T10:32:23+02:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Klausurtagung des Redwitzer Gemeinderates]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/klausurtagung-des-redwitzer-gemeinderates-270</id>
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            <published>2023-12-04T11:39:32+01:00</published>
            <updated>2023-12-04T11:39:32+01:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p>Bereits zum dritten Mal in Folge lud Erster Bürgermeister Jürgen Gäbelein zum Jahresende alle Fraktionen zu einer gemeinsamen Gemeinderatsklausur ein. Für einen Tag zog man sich ins Bürgerhaus zurück, um sich abseits der Tagesordnung der regelmäßigen Gemeinderatssitzungen insbesondere auch zu strategischen Themen der Weiterentwicklung unserer Gemeinde intensiv austauschen zu können.</p>
<p>Eingangs gab der Bürgermeister einen Sachstandsbericht zu den Handlungsfeldern und Maßnahmen ab, die man in der ersten Klausur zu Beginn der Legislaturperiode gemeinsam erarbeitet und priorisiert hatte. Beleuchtet wurden die Bereiche Ortskernsanierung, Bildung, Sport &amp; Freizeit, Tourismus &amp; Naherholung, Wohnen, Gewerbe &amp; Wirtschaft, Grundversorgung, Technische Infrastruktur, Integration, Energiewende &amp; Klimaschutz. Aus diesen Handlungsfeldern hatte der Gemeinderat einen Fahrplan mit konkreten Maßnahmen für die laufende Arbeit von Gemeinderat und Gemeindeverwaltung festgelegt. Dieser Fahrplan wird im Rahmen der Klausurtagungen regelmäßig angepasst unter Berücksichtigung aktueller Einflüsse wie Energiekrise, Maßnahmen zum Klimaschutz, Haushaltssituation, übergeordnete Anforderungen, usw. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus wurden in der Klausurtagung auch Problemstellungen eingehend besprochen, die die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde stark bewegen, wie z.B. die Auswirkungen der Asylpolitik auf die Gemeinde, Wohnraumbedarf in der Gemeinde, die Situation in der Siemensstraße oder die Verschmutzung von Straßen und Wegen durch Hundekot. Über den jeweiligen Sachverhalt wurde eingehend diskutiert und verschiedene Maßnahmen besprochen.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Menschen aus Redwitz]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/meschen-aus-redwitz-266</id>
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            <published>2023-10-26T08:37:05+02:00</published>
            <updated>2023-10-26T08:37:05+02:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
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            <title type="html"><![CDATA[Ortskernsanierung geht in die nächste Runde  - Ideenwerkstatt]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/ortskernsanierung-geht-in-die-naechste-runde-bringen-sie-sich-mit-ein-257</id>
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            <published>2023-09-20T09:24:00+02:00</published>
            <updated>2023-09-20T09:24:00+02:00</updated>
            
                <category term="Ortsentwicklung"/>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p>Am 19.September hatten das Büro Planwerk Stadtentwicklung und die Gemeinde zu einer Ideenwerkstatt ins Bürgerhaus eingeladen. Ziel war es, Ideen und Nutzungsmöglichkeiten für das „Weiße Lamm“ zu sammeln.</p>
<p><strong>Zum Hintergrund:</strong></p>
<p>Die Gemeinde Redwitz hat in der Vergangenheit bereits durch mehrere grundlegende Entwicklungskonzepte eine fundierte Basis geschaffen, auf der die Ziele und Leitlinien der Ortsentwicklung beruhen. So wurden 2011 im „Integrierten Städtebaulichen Handlungskonzept“ (ISHK) grundlegende Stärken, Schwächen, Entwicklungspotenziale und Maßnahmen definiert. Der 2014 angefertigte Rahmenplan ergänzt dieses Konzept mit einem Fokus auf der historischen Ortsmitte, also dem Bereich um das heutige Bürgerhaus mit Marktplatz.</p>
<p>All diese Konzepte dienen der Gemeinde als Grundlage für eine gemeinsame Zielrichtung der Ortsentwicklung. Zusammen mit der Bürgerschaft wurde ausführlich erarbeitet, wie sich unser Redwitz in den nächsten Jahrzehnten entwickeln soll. Und natürlich sind derartige Konzepte auch unverzichtbar, wenn es um die Akquise von Fördermitteln geht. Der Bau des Bürgerhauses und die Entstehung des Markplatzes sind hierfür die besten Beispiele.</p>
<p><strong>Kommunales Denkmalkonzept:</strong></p>
<p>Nun möchte die Gemeinde Redwitz die Ortsentwicklung weiter voranbringen und legt den Fokus der kommenden Jahre unter anderem auf das Kirchberg-Areal. Da sich in diesem Bereich mit dem Weißen Lamm, Schloss, Kirche und auch den Kelleranlagen an der Rodach zahlreiche besonders geschützte Gebäude finden, soll hierfür nun ein sogenanntes Kommunales Denkmalkonzept (KDK) erstellt werden. Dieses wird gefördert durch das Landesamt für Denkmalpflege. Das Projekt gliedert sich in drei Arbeitsmodule.</p>
<p>Modul 1 wurde in den zurückliegenden Monaten durch das Architekturbüro Reichert aus Bamberg bearbeitet und umfasst unter anderem die Bestandserhebung und die Analyse der vorhandenen denkmalgeschützten Gebäude. In Modul 2 geht es um die Ableitung von Handlungsempfehlungen und Projektideen. Hierfür ist Planwerk Stadtentwicklung aus Nürnberg beauftragt. Wenn dies abgeschlossen ist, können über Modul 3 konkrete Voruntersuchungen für einzelne Gebäude (Statik, Kostenschätzungen, etc.) gefördert werden.</p>
<p><strong>Ehem. Gasthof „Weißes Lamm“</strong></p>
<p>Es wurde schnell klar, dass das Weiße Lamm eines der zentralen Projekte im Rahmen des KDK darstellt. Das Gebäude steht seit vielen Jahren leer und konnte erst kürzlich durch die Gemeinde Redwitz erworben werden. Durch die prominente Lage wirkt sich das Gebäude auch stark auf das Ortsbild aus. Gleichzeitig ist es als Baudenkmal besonders geschützt, sodass ein umfangreicher Umbau immer eng mit der Denkmalschutzbehörde abgestimmt werden muss.</p>
<p>Aus diesem Grund wurde am 19. September zu einer Ideenwerkstatt geladen. Es galt herauszuarbeiten, wie das Gebäude künftig genutzt werden kann, für welche Art der Nutzung ein hoher Bedarf gesehen wird und wie dies realisiert werden kann.</p>
<p><strong>Ergebnisse der Ideenwerkstatt</strong></p>
<p>Zunächst wurde ein gemeinsamer Rundgang durch das Weiße Lamm gemacht. Thilo Hanft erläuterte die Geschichte des Gebäudes, das schon seit dem 15. Jahrhundert gastronomisch genutzt wurde, seit etwa 1745 auch unter dem Namen Gasthaus „Zum Weißen Lamm“. In den 1820er Jahren erfolgte der Erwerb des benachbarten Tropfhauses und die Zusammenführung der beiden Gebäude unter einem gemeinsamen Dach. Die Struktur ist auch heute noch zu beiden Seiten des Durchfahrtstores erkennbar.</p>
<p>Zurück im Bürgerhaus waren die Teilnehmer der Ideenwerkstatt aufgefordert, jeder für sich, Ideen und Möglichkeiten zu sammeln. Diese wurden anschließend mit dem Sitznachbarn sowie in Gruppen ausgetauscht. Genannt wurden vielfältige Ideen und Vorstellungen – unter anderem die Nutzung als Museum, Dorfladen, Haus der Kunst, Ort der Begegnung oder für Büroräume.</p>
<p>Schnell kristallisierten sich aber drei zentrale Ideen heraus:</p>
<ul> 	<li>Hostel/Herberge/Unterkunft für Radfahrer, Pilger, Durchreisende</li> 	<li>Fränkisches Wirtshaus</li> 	<li>Mehrgenerationen Wohnhaus</li> </ul>
<p>Diese Ideen wurden anschließend in Kleingruppen besprochen und weiterentwickelt. Während ein Gastronomiebetrieb und eine Herberge natürlich gut zu kombinieren sind und eine Strahlkraft auch für Besucher außerhalb von Redwitz hätten, ist Wohnraum aktuell stark nachgefragt und die Lage nahe der Rodach für eine Wohnnutzung ideal. Das Zusammenleben mehrerer Generationen und Familien im Ortskern könnte diesen zusätzlich beleben. Für alle drei Ideen gilt es, ein geeignetes Betreibermodell zu finden, das auch langfristig funktioniert.</p>
<p><strong>Ausblick</strong><br /> Das Planungsbüro und Bürgermeister Gäbelein dankten den Teilnehmern für die konstruktive Zusammenarbeit. Wie bereits die Entwicklung des Bürgerhauses gezeigt hat, ist ein Projekt wie die Umnutzung des Weißen Lamm langwierig und nur dann durchführbar, wenn Fördergelder akquiriert werden können. Die vorgebrachten Ideen sind aber allesamt denkbar und andernorts bereits Realität. Es gilt nun also, die Ideen weiterzuentwickeln und ein Gesamtkonzept für die Nutzung des Gebäudes zu entwickeln.</p>
<p>Die Ergebnisse der Ideenwerkstatt werden dokumentiert und fließen in die Erstellung des Denkmalkonzeptes KDK ein. Natürlich müssen auch weitere Aspekte wie Parkraum oder Grünflächen mit einbezogen werden.</p>
<p>Wer nicht teilnehmen konnte, sich aber einen Einblick in das Gebäude wünscht, ist herzlich zu den Aktionen im Rahmen von „Oberfranken leuchtet in Redwitz“ vom 20. bis 29. Oktober eingeladen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/4/6/csm_Leben_statt_Leerstand_6062a7173f.png" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Glasfaser für 250 Haushalte in Redwitzer Ortsteilen]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/glasfaser-fuer-250-haushalte-in-redwitzer-ortsteilen-252</id>
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            <published>2023-07-13T09:22:33+02:00</published>
            <updated>2023-07-13T09:22:33+02:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p>Der Gemeinderat der Gemeinde Redwitz a.d.Rodach hat im Juni 2023 beschlossen den Breitbandausbau im Gemeindegebiet weiter voranzubringen und sich dabei auch für einen wegweisenden Schritt entschieden: Aufbauend auf die in Teilen der Gemeinde bereits bestehende Glasfaserinfrastruktur werden, gefördert durch die bayerische Gigabitrichtlinie (BayGibitR), nun unterversorgte Bereiche mit Glasfaser bis ins Haus versorgt. Hierbei werden vorrangig die Ortsteile Unterlangenstadt, Mannsgereuth, Trainau und Obristfeld ausgebaut, in denen die Gemeinde nun ein eigenes Glasfasernetz errichtet, um auch dort eine zukunftssichere Kommunikationsinfrastruktur zu schaffen. Der Hauptort Redwitz gilt mit der vorhandenen Infrastruktur und verschiedenen Anbietern nach den derzeit maßgeblichen Förderkriterien als ausreichend versorgt.</p>
<p>Bereits seit 2011 sorgt die süc//dacor GmbH für schnelles Internet über Glasfaser und VDSL in Redwitz a.d.Rodach. Nun sollen in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde weitere 250 Haushalte in den Ortsteilen mit direkten Glasfaserhausanschlüssen versorgt werden. Aus Sicht der Gemeinde ist es erfreulich, dass man dieses ambitionierte Projekt ebenfalls wieder zusammen mit der süc//dacor GmbH durchführen wird.</p>
<p>&nbsp;„Gemeinsam gehen wir mutig voran, um den Fortschritt und die Chancen der modernen Kommunikation weiter in unsere Region zu bringen“ waren sich Erster Bürgermeister Jürgen Gäbelein und Geschäftsführer Uwe Meyer von der süc//dacor GmbH bei der Unterzeichnung des Betreibervertrags am 12. Juli 2023 im Redwitzer Rathaus einig.</p>
<p>Mit dieser regionalen Kooperation ist es das Ziel der Gemeinde Redwitz a.d.Rodach als Bauherr und Betreiber des Glasfasernetzes gemeinsam mit der süc//dacor GmbH als ausgewähltem Provider, die Bewohnerinnen und Bewohner in den auszubauenden Bereichen bis 2026 mit einer zuverlässigen und zukunftssicheren Internetverbindung zu versorgen und eine verbesserte Infrastruktur für die Menschen in der Gemeinde zu schaffen.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/4/3/csm_suec_Betreibervertragsunterzeichnung_4183ccc996.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Abwassergebühren]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/abwassergebuehren-200</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[bei der Befüllung und Entleerung von Gartenteichen und -pools]]></summary>
            
            <published>2023-06-01T08:00:00+02:00</published>
            <updated>2023-06-01T08:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="VG Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>bei der Befüllung und Entleerung von Gartenteichen und -pools</p>
                    
                    
                        <p>Die Verwaltungsgemeinschaft Redwitz a.d.Rodach weist auf Folgendes hin:</p>
<p>Für die Befüllung eines Gartenpools wird in der Regel Trinkwasser aus der Wasserversorgungsleitung verwendet. Dieses darf nicht über einen Gartenwasserzähler aus der Trinkwasserversorgungsanlage entnommen werden. Dieses Poolwasser kann auch nicht von der Abwassergebühr befreit werden.</p>
<p>Denn bei Schwimmbadwasser handelt es sich um Wasser, das durch häuslichen, gewerblichen oder sonstigen Gebrauch in seinen Eigenschaften verändert ist und somit als Abwasser (Schmutzwasser) nach § 54 Wasserhaushaltsgesetz zu betrachten ist. Der Gebrauch besteht in einer Verunreinigung durch den Badenden und dem Einsatz chemischer Zusatzstoffe. Dieses Abwasser ist deshalb bei Leerung des Pools der öffentlichen Entwässerungsanlage also dem Kanal zuzuführen und darf nicht versickert oder zum Gießen verwendet werden, da es das Grundwasser nachteilig beeinflussen kann. Dies kann sonst als Gewässerverunreinigung nach § 324 Strafgesetzbuch geahndet werden.</p>
<p>Schmutzwassermengen, die einzuleiten sind, können jedoch nicht bei der Abwassergebühr in Abzug gebracht werden. Deshalb darf die Befüllung nicht über den Gartenwasserzähler erfolgen, der gerade das Wasser zählen soll, das nicht der öffentlichen Entwässerungsanlage wieder zugeführt wird.</p>
<p>Ist der Pool mit Brunnenwasser gefüllt worden, muss die Ableitung des Abwassers bei der Verwaltungsgemeinschaft Redwitz, Herrn Riedel (Tel. 09574/6224-16) gemeldet werden und wird von dort in Rechnung gestellt. Hierbei wird die Wassermenge für die Berechnung der Abwassergebühren nach dem Volumen des Pools bemessen.</p>
<p>Anders verhält es sich bei einem reinen Gartenteich, der nicht zum Baden benutzt wird. Hier wird das entnommene Trinkwasser auf dem Grundstück zurückgehalten, es wird nicht mehr in die öffentliche Entwässerungseinrichtung zurückgeführt. Das Befüllen kann deshalb über einen Gartenwasserzähler erfolgen. Für dieses entnommene Trinkwasser ist keine Abwassergebühr zu entrichten, außer das Teichwasser wird bei einer Entleerung tatsächlich in die öffentliche Entwässerungsanlage eingeleitet.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/Bildersammlung_communice/ver_entsorgung_wasser_pixabay.jpg" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Redwitz in Bundesförderprogramm nicht bedacht]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/redwitz-in-bundesfoerderprogramm-nicht-bedacht-232</id>
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            <published>2023-01-25T09:00:00+01:00</published>
            <updated>2023-01-25T09:00:00+01:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p>Die Gemeinde Redwitz hatte sich im September vergangenen Jahres um eine Förderung im Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ mit den beiden Projekten Sanierung des Freibades sowie Ersatzneubau der Schulturnhalle beworben. Das Förderprogramm stellt eine attraktive Bezuschussung von 45% in Aussicht.<br /> Die Auswahl der für den Haushalt 2022 nominierten Projekte erfolgte kurz vor Weihnachten durch den Haushaltsausschuss des Bundestages. Insgesamt waren 995 Projektskizzen aus fast 750 Kommunen mit einem beantragten Fördervolumen von rund 2,7 Milliarden Euro eingereicht worden. Im Haushalt 2022 stehen jedoch nur 476 Millionen Euro zur Verfügung, die auf nun 148 ausgewählte Projekte verteilt wurden. Die beiden Bewerbungen der Gemeinde Redwitz wurden dabei für den aktuellen Förderaufruf nicht berücksichtigt.<br /> Erster Bürgermeister Jürgen Gäbelein und der Gemeinderat bedauern, dass Redwitz bei der Vergabe nicht zum Zuge gekommen ist und auch generell nur sehr wenig Mittel nach Bayern fließen. Unterstützt wurde die Redwitzer Bewerbung von den Bundestagsabgeordneten Emmi Zeulner, Thomas Hacker und Andreas Schwarz für deren Engagement sich Gäbelein nochmals ausdrücklich bedankte.<br /> Mit dem Bundeshaushalt 2023 hat der Haushaltsausschuss erneut 400 Millionen Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds für die Fortsetzung des Bundesprogramms beschlossen. Über das weitere Vorgehen und eine eventuelle erneute Bewerbung wird der Gemeinderat beraten sobald der Förderaufruf 2023 vorliegt.</p>
                    
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neues und Informationen zum Kommunalen Denkmalkonzept (KDK)]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/neues-und-informationen-zum-kommunalen-denkmalkonzept-kdk-224</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Ende September ist der Startschuss zum Kommunalen Denkmalkonzept gefallen und das Architek-turbüro Reichert aus Bamberg hat mit der Arbeit an Modul 1 begonnen. Was es damit auf sich hat und wie es nun weitergeht: ...]]></summary>
            
            <published>2022-11-22T11:33:31+01:00</published>
            <updated>2022-11-22T11:33:31+01:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Ende September ist der Startschuss zum Kommunalen Denkmalkonzept gefallen und das Architek-turbüro Reichert aus Bamberg hat mit der Arbeit an Modul 1 begonnen. Was es damit auf sich hat und wie es nun weitergeht: ...</p>
                    
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/6/2/csm_KdK_Ausscheller_202212_alt_03c96a0eba.jpg" alt=""/>
                    
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[MdB Emmi Zeulner und MdB Thomas Hacker zu Besuch in Redwitz]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/mdb-emmi-zeulner-und-mdb-thomas-hacker-zu-besuch-in-redwitz-220</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Am 30.09.2022 endete die Einreichungsfrist zum Projektaufruf 2022 des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. Die Gemeinde Redwitz hat sich mit den beiden Projekten „Sanierung Freibad Redwitz“ und „Ersatzneubau Turnhalle Redwitz“ um Fördermittel beworben. Der Antrag zur Sanierung des Freibades ist mit knapp 2 Mio. € beziffert, der Ersatzneubau der Turn- und Veranstaltungshalle mit ca. 7 Mio. €, die mögliche Förderquote beträgt 45%.]]></summary>
            
            <published>2022-11-22T10:00:35+01:00</published>
            <updated>2022-11-22T10:00:35+01:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Am 30.09.2022 endete die Einreichungsfrist zum Projektaufruf 2022 des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. Die Gemeinde Redwitz hat sich mit den beiden Projekten „Sanierung Freibad Redwitz“ und „Ersatzneubau Turnhalle Redwitz“ um Fördermittel beworben. Der Antrag zur Sanierung des Freibades ist mit knapp 2 Mio. € beziffert, der Ersatzneubau der Turn- und Veranstaltungshalle mit ca. 7 Mio. €, die mögliche Förderquote beträgt 45%.</p>
                    
                    
                        <p>Zwischenzeitlich ist bekannt, dass bundesweit fast 750 Kommunen mit insgesamt 995 Projektskizzen ihr Interesse an einer Förderung von investiven Projekten bekundet haben. Die damit beantragte Fördersumme beläuft sich auf rd. 2,7 Mrd. Euro. Hieraus ist der enorme Investitionsstau, der in diesem Bereich in vielen deutschen Städten und Gemeinden vorherrscht - so auch bei uns in Redwitz -, deutlich ersichtlich. Für die Förderung stehen im nächsten Bundeshaushalt jedoch nur 476 Mio. Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds zur Verfügung. Die eingereichten Projektskizzen wurden geprüft, vorbewertet und die Projektauswahl sollte Ende November durch den Haushaltsauschuss des Deutschen Bundestags beschlossen werden.</p>
<p>Bei der Ausarbeitung der beiden Förderanträge standen wir von Beginn an mit unserer Bundestagsabgeordneten Emmi Zeulner in Kontakt, um für eine größtmögliche Unterstützung für unsere Projekte bei der Entscheidung zur Projektauswahl in Berlin zu werben. Am Samstag, 19. November war MdB Emmi Zeulner (CSU) nochmals zu Besuch in Redwitz, um sich in beiden Einrichtungen, Freibad und Turnhalle, ein Bild vom Ist-Zustand zu machen. Dazu hatte sie auch ihren oberfränkischen Kollegen MdB Thomas Hacker (FDP) aus Bayreuth mitgebracht.</p>
<p>Schulhausmeister Florian Schwalme und Badleiter Michael Hanke zeigten zusammen mit Joachim Stefan aus dem gemeindlichen Bauamt die schier endlosen Problemstellen der sanierungsbedürftigen Einrichtungen auf. Erster Bürgermeister Jürgen Gäbelein (UBR), zweiter Bürgermeister Christian Zorn (CSU) und dritter Bürgermeister Stephan Arndt (SPD) unterstrichen die im Redwitzer Gemeinderat bestehende Einigkeit, die kostenintensiven Projekte angehen zu wollen, ja zu müssen. Aufgrund der finanziellen Dimension sei man jedoch auf die Unterstützung durch die Bundesmittel zwingend angewiesen. Sowohl im Freibad als auch in der Turnhalle haben die beiden Bundestagsabgeordneten den dringenden Handlungsbedarf dann auch schnell erkannt und uns ihre volle Unterstützung in Berlin zugesichert.</p>
<p>Aktuell steht die Projektauswahl im Haushaltsausschuss des Bundestages noch nicht fest. Wie auch immer die Entscheidung ausgefallen ist, so möchten wir uns bei Emmi Zeulner für ihr herausragendes Engagement und ihren Einsatz für unsere beiden Großprojekte ganz herzlich bedanken.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/6/8/csm_Freibad_Sanierung_kommunaler_Einrichtungen_2_9f64669cd9.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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            <title type="html"><![CDATA[Redwitz hat ein neues Gesicht!]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/redwitz-hat-ein-neues-gesicht-211</id>
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            <published>2022-07-21T11:29:39+02:00</published>
            <updated>2022-07-21T11:29:39+02:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p>Der Redwitzer Gemeinderat hat in seiner März-Sitzung die Einführung und Umsetzung eines neuen Logos samt neuem Corporate Design beschlossen. Zielsetzung ist ein moderner und einheitlicher grafischer Auftritt mit Wiedererkennungswert.</p>
<p>Mit der Gestaltung des neuen Logos wurde Frau Spielbühler-Stumpf von der Grafikagentur RaumspielDesign aus Marktgraitz beauftragt. Gute drei Monate Arbeit stecken in der Ausarbeitung des neuen Gemeindelogos, wofür eigens ein Arbeitskreis aus Gemeinderäten, Mitarbeitern der Verwaltung, Bürgermeister und der Grafikerin gebildet wurde. Mit einem Aufruf im Ausscheller hatten auch die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich mit Ideen und Entwürfen an der Gestaltung des neuen Gemeindelogos zu beteiligen. Die eingereichten Vorschläge wurden anschließend vom Arbeitskreis in die Entwicklung des Logos einbezogen. Letztlich wurde die Einführung des neuen Logos in der Juli-Sitzung vom Gemeinderat beschlossen.</p>
<p>Ein wesentlicher Aspekt, der in der Entwurfsphase eingeflossen ist, war der ländliche Charakter der Gemeinde, der für Naherholung steht. Daher kamen naturverbundene Farben zum Einsatz. Aber auch der bunt-lebendige und moderne Charakter der fünf Ortsteile spiegelt sich wider. Zudem kommt die Lage als Spitze zwischen drei Landkreisen zur Geltung. Und wenn man genau hinschaut: R wie Redwitz – R wie Rodach – ein stilisiertes blaues R verbildlicht die beiden Flüsse im Gemeindegebiet, Rodach und Steinach, und deren Zusammenfluss.</p>
<p>Auch im Slogan „Genau richtig“, der die Bildmarke begleitet, wird das R nochmals bewusst aufgegriffen. Redwitz – modern, bunt, lebendig, natürlich – hier lässt es sich gut leben, hier ist man eben GENAU RICHTIG.</p>
<p>In der Bürgerversammlung am 20. Juli wurde das neue Logo nun erstmals öffentlich präsentiert. Neben dem klassischen Gemeindewappen wird es zukünftig als optische Bildmarke und Erkennungszeichen für die Gemeinde Redwitz stehen und wird mit seinem modernen und einheitlichen Erscheinungsbild in vielen Bereichen der Außendarstellung Einsatz finden.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/f/0/csm_REdwitz_Logo_21ffa11734.png" alt=""/>
                    
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        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Rote Brücke wieder passierbar]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/rote-bruecke-wieder-passierbar-210</id>
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            <published>2022-07-21T11:17:55+02:00</published>
            <updated>2022-07-21T11:17:55+02:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p>Nach mehrwöchiger Generalsanierung ist nun der Rodachsteg im Redwitzer Biotop wieder freigegeben. Bei der Sanierung wurde der Stahlkörper gereinigt, Schadstellen überarbeitet und die Brücke komplett neu lackiert. Die Arbeiten wurden von der Firma Korrosionsschutztechnik Buch GmbH ausgeführt.</p>
<p>Parallel dazu wurde der marode Holzbodenbelag durch unsere Bauhofmitarbeiter Jürgen Jähnel und Roland Göldel erneuert. Allen Beteiligten sprachen Joachim Stefan aus dem gemeindlichen Baubüro und Bürgermeister Jürgen Gäbelein ein herzliches Dankeschön für die hervorragende Arbeit und die gute Zusammenarbeit aus. Auch das Wetter spielte in den zurückliegenden Wochen mit, sodass unser Wahrzeichen termingerecht fertiggestellt wurde und nun wieder in neuem roten Glanz erstrahlt.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/8/2/csm_Rodachsteg_Abschluss_Bauarbeiten_bdd87e85b9.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
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        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Neuer Wanderweg im Gemeindegebiet]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/neuer-wanderweg-im-gemeindegebiet-199</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Der neue Drei-Flüsse-Wanderweg verbindet Rodach, Steinach und Main]]></summary>
            
            <published>2022-04-25T11:48:17+02:00</published>
            <updated>2022-04-25T11:48:17+02:00</updated>
            
                <category term="VG Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Der neue Drei-Flüsse-Wanderweg verbindet Rodach, Steinach und Main</p>
                    
                    
                        <p>Im vergangenen Jahr hat der Frankenwaldverein FWV darüber informiert, dass der Flößerweg, der entlang der Rodach von der Quelle bis zur Mündung führt, eingestellt und nicht weiter gepflegt wird. Die anliegenden Gemeinden wurden gebeten, die Markierungen zu entfernen. Damit entfällt ein überörtlicher Wanderweg, der auch durch die Gemeinden Redwitz, Marktgraitz und Marktzeuln geführt hat.</p>
<p>Im Zuge eines gemeinsamen Gedankenaustauschs der Bürgermeister von Redwitz, Marktgraitz, Hochstadt und Marktzeuln zur touristischen Attraktivierung der nördlichen Landkreisgemeinden ist die Idee entstanden, einen neuen Wanderweg zu schaffen, der die drei Flüsse Rodach, Steinach und Main in einem Rundwanderweg miteinander verbindet. Die Konzeption und Realisierung des Drei-Flüsse-Weges erfolgte in Zusammenarbeit mit der Umweltstation Weismain sowie dem Tourismusverein Obermain-Jura e. V. Für die Ausschilderung, die in den nächsten Wochen erfolgen wird, sowie für die zukünftige Pflege des Wanderweges konnte der Wanderclub Redwitz gewonnen werden, der dies zusammen mit den örtlichen Wanderwegewarten durchführt. Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden ganz herzlich.</p>
<p>Der Drei-Flüsse-Weg Rodach-Steinach-Main hat eine Gesamtlänge von ca. 24,8 km, kann sowohl zu Fuß begangen als auch mit dem Rad befahren werden und bietet auch diverse Abkürzungs-, Zustiegs- sowie Einkehrmöglichkeiten. Auf Redwitzer Flur folgt die Route von Zettlitz kommend dem Radweg am Wertstoffhof vorbei durch den Gries und führt über die Alte Rodachbrücke an der Rodach entlang ins Biotop. Von hier geht es weiter in Richtung Trainau und entlang der Steinach zur Mannsgereuther Mühle. Dort quert der Wanderweg die Steinach, führt durchs Steinachtal zurück und verlässt das Redwitzer Gemeindegebiet in Richtung Marktgraitzer Sportgelände. Vorbei an der Alten Schule passiert der Wanderweg den Marktgraitzer Marktplatz, führt hinunter zur Hauptstraße und erklimmt auf der gegenüberliegenden Seite den „Graatzer Berg“. Über den Dolldeich geht’s dann wieder hinab zur Rodach und an dieser entlang nach Marktzeuln.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Der neue Drei-Flüsse-Wanderweg wurde digitalisiert und steht auch auf <a href="https://www.komoot.de/tour/458325698" target="_blank">Komoot</a> zur Verfügung. Ebenso wurde er auf dem neuen Ortsplan der Gemeinde aufgenommen und ist im aktuellen Wanderheft der Tourismusregion Obermain-Jura beinhaltet. Nachfolgend steht er Ihnen als Download zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Erkunden des Drei-Flüsse-Wanderweges.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/8/b/csm_3-Fluesse-Weg_b440a802ae.png" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Nutzfeuer anmelden]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/nutzfeuer-anmelden-155</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[ ]]></summary>
            
            <published>2021-09-23T11:11:23+02:00</published>
            <updated>2021-09-23T11:11:23+02:00</updated>
            
                <category term="VG Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p> </p>
                    
                    
                        <p>Durch das Abbrennen von Nutzfeuern im Freien werden zuweilen immer wieder Feuerwehreinsätze ausgelöst, die nicht notwendig gewesen wären.<br /> Daher wurde auf Ebene der Integrierten Leitstelle Coburg eine Softwarelösung zum Melden von Nutzfeuern eingeführt.<br /> Damit können wir im Bürgerbüro im Rathaus Redwitz a.d.Rodach ein Nutzfeuer eintragen, so dass die Integrierte Leitstelle einen Überblick über angemeldete Nutzfeuer hat und diese prüfen kann (in der Regel durch Handyanruf beim Anmeldenden).<br /> Nur noch in den Fällen, in denen keine exakte Zuordnung möglich ist, erfolgt dann eine Alarmierung.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/2/0/csm_feuerwehr_auto_pixabay_dcd1f686a5.jpg" alt=""/>
                    
                ]]></content>
            
        </entry>
    
        <entry>
            <title type="html"><![CDATA[Marktplatzeinweihung]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/marktplatzeinweihung-153</id>
            <link rel="alternate" href="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/marktplatzeinweihung-153" hreflang="de" title="https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/marktplatzeinweihung-153"/>
            
                <summary type="html"><![CDATA[Schön, dass ihr da wart/ Sie da waren!




]]></summary>
            
            <published>2021-09-16T08:54:11+02:00</published>
            <updated>2021-09-16T08:54:11+02:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Schön, dass ihr da wart/ Sie da waren!




</p>
                    
                    
                        <p>Viel Mühe und Zeit hat es gebraucht, aber wir finden es hat sich gelohnt - unser neuer Marktplatz mit Loggia ist zu einem schmucken Ort der Begegnung geworden. Mit einem genialen, grandiosen und genussvollen Einweihungsprogramm haben wir unser neues Herzstück seiner Bestimmung übergeben. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den vielen fleißigen Helfern und den zahlreichen Besuchern.</p>
<p>Ein herzliches Dankeschön gilt auch allen am Bau beteiligten Firmen für die gute Zusammenarbeit.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/b/5/csm_Marktplatz_Einweihung_4797191540.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Redwitz jetzt mit Hundetoiletten ausgestattet!]]></title>
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            <published>2021-07-22T11:57:27+02:00</published>
            <updated>2021-07-22T11:57:27+02:00</updated>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p>In den vergangenen Wochen haben unsere Bauhofmitarbeiter im gesamten Gemeindegebiet 21 Hundetoiletten (Mülleimer mit Beutelspender) aufgestellt, die meisten davon außerhalb der Ortschaften an den bekanntesten Gassistrecken. Darüber hinaus sind 14 einzelne Beutelspender in allen Ortsteilen innerorts angebracht. Damit wurde der im Frühjahr getroffene Beschluss des Gemeinderats zeitnah umgesetzt. Die Standorte hatte eine Arbeitsgruppe aus dem Gemeinderat im Vorfeld ausgewählt.</p>
<p>Mit dieser Investition hoffen wir darauf, dass die ungeliebte und in der Vergangenheit auch immer wieder aufkommende Diskussion über Hundekot im öffentlichen Bereich zukünftig nicht mehr nötig ist. Wir fordern alle Hundebesitzer auf, die kostenfrei zur Verfügung gestellten Hundekotbeutel zur Beseitigung der Hinterlassenschaften der Vierbeiner zu nutzen. Nach Gebrauch sind die Beutel in die neuen Hundetoiletten zu entsorgen, alternativ in normale Mülleimer -keinesfalls jedoch in der Natur. Diese werden wöchentlich vom Bauhof gelehrt und bei Bedarf Beutel nachgefüllt. Wir bitten um einen sparsamen und umweltschonenden Umgang mit den Beuteln. Sollten Beutelspender leer stehen, so freuen wir uns über eine kurze Nachricht ans Rathaus.</p>
<p>Die Gemeinde Redwitz a.d.Rodach bedankt sich für eine rege Nutzung der Hundetoiletten. Lassen Sie uns zusammenhelfen, dass unsere Straßen, Plätze und Flurbereinigungswege in Zukunft frei von unschönen Tretminen bleiben.</p>
                    
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Nationale Klimaschutzinitiative - Radweg Unterlangenstadt-Trainau]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/nationale-klimaschutzinitiative-radweg-unterlangenstadt-trainau-159</id>
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                <summary type="html"><![CDATA[Neubau eines gemeinsamen Rad-/Gehweg zur Verbindung der Ortschaft Unterlangenstadt mit der Ortschaft Trainau]]></summary>
            
            <published>2020-09-30T09:00:00+02:00</published>
            <updated>2020-09-30T09:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelle Nachrichten"/>
            
                <category term="Redwitz"/>
            
            
                <content type="html"><![CDATA[
                    
                        <p>Neubau eines gemeinsamen Rad-/Gehweg zur Verbindung der Ortschaft Unterlangenstadt mit der Ortschaft Trainau</p>
                    
                    
                        <p><strong>Mit der nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten.</strong></p>
<p><strong>Aktuell: Neubau eines gemeinsamen Rad-/Gehweg zur Verbindung der Ortschaft Unterlangenstadt mit der Ortschaft Trainau</strong></p>
<p><u>Vorhaben:</u>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>„KSI: Neubau eines gemeinsamen Rad-/Gehweg zur Verbindung der Ortschaft Unterlangenstadt mit der Ortschaft Trainau“</strong></p>
<p><u>Zeitraum:</u>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 01.10.2018 – 30.09.2020</p>
<p><u>Förderkennzeichen:</u>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>03K10423</strong></p>
<p><u>Vorhabenbeteiligte:</u>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Planungsbüro - SRP Schneider &amp; Partner Ingenieur Consult GmbH, Kronach</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Bauausführende Firma – Karl Krumpholz Rohrbau GmbH, Kronach</p>
<p>Die Gemeinde Redwitz a.d. Rodach baut im Wege der konsequenten Verbesserung der Radwegeverkehrsinfrastruktur den Radweg zwischen den Ortsteilen Unterlangenstadt und Trainau. Die Baulänge des Radweges beträgt 1010 Meter, die Radwegbreite ist 2,50 Meter.&nbsp;Fertigstellung war für Juni/ Juli 2019 geplant. Der Geh- und Radweg kann aktuell bereits genutzt werden. Am 11. Oktober 2019 um 14 Uhr wurde&nbsp;der Geh- Und Radweg offiziell eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben.</p>
<p><strong>Nationale Klimaschutzinitiative</strong></p>
<p>Mit der nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investive Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher, ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.</p>
<p>Informationen finden Sie auch auf den Seiten des&nbsp;<a href="https://www.bmu.de/ministerium/foerderung-und-forschung/foerderung" target="_blank">Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit</a> und bei dem&nbsp;<a href="https://www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen">Projektträger Jülich.</a></p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/c/1/csm_bmub_nki_gefoer_web_de_quer_47df220e44.jpg" alt=""/>
                    
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            <title type="html"><![CDATA[Eröffnung des Geh- und Radweges zwischen Trainau und Unterlangenstadt]]></title>
            <id>https://www.redwitz.de/nachrichten/artikel/eroeffnung-des-geh-und-radweges-zwischen-trainau-und-unterlangenstadt-158</id>
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            <published>2019-10-11T14:00:00+02:00</published>
            <updated>2019-10-11T14:00:00+02:00</updated>
            
                <category term="Aktuelle Nachrichten"/>
            
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                <content type="html"><![CDATA[
                    
                    
                        <p>Am Freitag, den 11.10.2019 hat die Gemeinde Redwitz a.d. Rodach die neue Radwegverbindung der beiden Ortsteile Trainau und Unterlangenstadt entlang der Ortsverbindungstraße eingeweiht. Erfreut über den neuen Radweg, trotzten viele interessierten Bürger, insbesondere aus den beiden verbundenen Ortsteilen, Gemeinderäte sowie die Geistlichkeit dem typischen Herbstwetter und nahmen an der offiziellen Freigabe teil.</p>
<p>Der 1.010 Meter lange Geh- und Radweg dient als Lückenschluss des Radwegnetzes zwischen den Ortsteilen Trainau und Unterlangenstadt und führt zu einer erheblichen Verbesserung der Verkehrssicherheit für Radfahrer. Zudem wird der Ausbau der Radewegeverkehrsinfrastruktur konsequent verbessert. Im Zuge dieser Maßnahme wurde zur Sicherstellung der Trinkwasserversorgung von Unterlangenstadt eine weitere Wasserleitung verlegt. Somit ist dann gewährleistet, dass Unterlangenstadt sowohl von Redwitz als auch von Trainau aus versorgt ist. Auch nahmen die Versorgungsträger Telekom und SÜC Verbesserungs- und Verstärkungsarbeiten an ihren Leitungssystemen in diesem Zusammenhang vor. Die Baukosten des Projektes lagen bei 700.000 €, davon wurden im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative 131.970 € durch den <a href="https://www.ptj.de/" target="_blank">Berliner Projektträger Jülich</a> im Auftrag des <a href="https://www.bmu.de/" target="_blank">Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit</a> gefördert.</p>
<p>Erster Bürgermeister Christian Mrosek bedankte sich herzlich bei den Grundstückseigentümern, die bereit waren die entsprechend benötigten Flächen abzugeben, bei dem Kronacher Planungsbüro SRP Schneider &amp; Partner Ingenieur Consult GmbH und bei der ebenfalls aus Kronach stammenden, bauausführenden Firma Karl Krumpholz Rohrbau GmbH für die hervorragende und zuverlässige Arbeit. Eingrünungsmaßnahmen folgen noch.</p>
<p class="CxSpFirst">Nach der Segnung des Geh- und Radweges durch Dekan Lars Rebhan und Pfarrer Daniel Steffen Schwarz wurde mittig am Holzrückeplatz das symbolische Band durchgeschnitten und anschließend eine zünftige Wegzehrung eingenommen.</p>
<p class="CxSpMiddle">Wie Dekan Lars Rebhan feststellte, „Straßen verbinden Orte und Menschen, Radwege dienen der Sicherheit“, wünschen wir allen Wegbestreitern zu Fuß oder auf dem Rad unfallfreie Nutzung des Geh- und Radweges.</p>
                    
                    
                        <img src="https://www.redwitz.de//fileadmin/_processed_/1/a/csm_Radweg_Unterlangenstadt_Trainau_1_23a24f9a05.jpg" alt=""/>
                    
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